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Drachselsried bekommt 1,4 Millionen Bundesmittel für schnelles Internet

Drachselsried bekommt 1,4 Millionen Bundesmittel für schnelles Internet

In Zusammenarbeit mit dem Bundesverkehrsministerium erwirkte Alois Rainer, verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, einen Breitbandförderzuschuss des Bundes in Höhe von 1,428 Millionen Euro

Haibach, den 14.09.2021: „Mit dem flächendeckenden Breitbandausbau schließen wir die letzten weißen Flecken und vernetzen die Bürgerinnen und Bürger schneller“ sagte der heimische Bundestagsabgeordnete Alois Rainer. Davon profitieren Unternehmen, Bildungseinrichtungen sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Homeoffice arbeiten. Der Bund fördert 60 Prozent des Gesamtinvestitionsvolumens von 2,38 Millionen Euro für die Breitbandausbauarbeiten in der Gemeinde Drachselsried. Im Vergleich zur 2019 vorläufig zugesagten Fördersumme wurde der Betrag nochmals um 708.636 Euro erhöht. Weitere 714.318 Euro werden aus Landesmitteln bezuschusst. Rund 230.000 Euro Eigenmittel steuert die Gemeinde selbst bei. Insgesamt ist geplant, 203 Haushalte zu erschließen. Beim Ausbau werden 49 Kilometer Tiefbau realisiert sowie 88 Kilometer Glasfaser und weitere 27 Kilometer Leerrohre verbaut.

In dieser Wahlperiode flossen bereits über 23,4 Millionen Euro in den Breitbandausbau in den Wahlkreis von Alois Rainer. „Das ist eine große Summe, die insbesondere in ländliche Regionen investiert werden. Das steigert die Lebensqualität und Attraktivität unserer Heimat. Ich bin stolz, besonders im vergangenen halben Jahr mehreren Gemeinden im Wahlkreis positive Förderbescheide für den Breitbandausbau überbringen zu können und die guten Nachrichten nun auch Drachselsrieds Bürgermeister Johannes Vogl die freudige Nachricht ausrichten konnte‘“, erklärte der Bundestagsabgeordnete. Das kommt vor allem den Menschen vor Ort sowie den sozioökonomischen Einrichtungen zugute, denen damit bessere Bedingungen geschaffen werden sollen.

Auch der Bürgermeister Johannes Vogl und der Breitbandbeauftragte Hans Geiger der Gemeinde Drachselsried freuen sich sehr über den positiven Förderbescheid zum Breitbandausbau für die rund 203 Haushalte und verbindet damit die Aussicht auf weitreichende Verbesserung der digitalen Infrastruktur in der Region.

Veröffentlicht am 16.09.2021

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Eine neue Bank für den Sitzweilweg

Eine neue Bank für den Sitzweilweg

Vor zwei Jahren startete das Projekt Sitzweilweg im Rahmen des gemeindeübergreifenden Wanderwegekonzeptes der vier ILE Gemeinden Arnbruck, Bodenmais, Drachselsried und Langdorf. Der Sitzweilweg verbindet die vier Gemeinden, er ist rund 80 Kilometer lang und kann in Etappen oder Ortsrunden gegangen werden.

Im Laufe der vergangenen zwei Jahre wurden entlang des Sitzweilweges auch in der Gemeinde Drachselsried einige originelle Bänke aufgestellt. In diesen Tagen kam in Unterried Erlenweg eine weitere Bank hinzu, der WSV Oberried hat sie gespendet. Es ist eine stabile Massivholzbank, auf der bis vor wenigen Jahren regelmäßig Urlaubsgäste der Pension Muhrhof Platz genommen haben. Alfons Gröller hatte die Bank dem WSV Oberried überlassen, Mitglieder des WSV Oberried haben unter Federführung von Vorstand Sebastian Müller die Bank aufbereitet und ihr zu einem neuen Glanz verholfen. Gemeinsam mit Wanderwegewart Hans Wührer wurde der Stellplatz hergerichtet, die Bank an ihrem neuen Standort aufgestellt und ihrer künftigen Bestimmung übergeben. Sie soll als Ruhe- und Aussichtsbank für alle Wanderer, Feriengäste und Einheimische dienen.
Bürgermeister Johannes Vogl bedankte sich herzlich im Namen der Gemeinde beim Sportverein, der neben seinem sportlichen Engagement in der Gemeinde mit der Bankspende auch Einsatz für die Allgemeinheit und den Tourismus zeigte.
Das Projekt Sitzweilweg ist noch nicht abgeschlossen, für Vereine und Betriebe besteht die Möglichkeit, sich mit einer originellen Bank an der Ausstattung des Sitzweilweges zu beteiligen, es gibt noch einige geeignete Plätze, die noch mit einer Bank bestückt werden könnten.

Bild: Probst

WSV-Vorstand Sebastian Müller mit seinen Kindern Benjamin und Isabell, Franziska Mühlbauer von der Tourist-Info, Wanderwegewart Hans Wührer und Bürgermeister Johannes Vogl freuen sich über die neue Bank. 

Inschrift: WSV Oberried – Sport aus Leidenschaft – Körper u. Geist


Ein Bankerl mit Arberblick

Ein Bankerl mit Arberblick

Neue Holzbank für den Sitzweilweg eingeweiht – In Gedenken an Wolfgang Freilinger

Auf dem Wanderweg vom Bodenmaiser Ortsteil Mais/Waid Richtung Frath gibt es nun eine neue, gemütliche Sitzgelegenheit. Für die Holzbank aus einem großen Douglasienstamm hat sich Initiator Wolfgang Freilinger ein schönes Plätzchen mit Blick zum Großen Arber ausgesucht. Der Waldvereinsvorsitzende und Bodenmaiser Wanderführer ist in diesem Mai viel zu früh verstorben. Nun wurde die neue Bank, die Teil des gemeindeübergreifenden Sitzweilwegs ist, in Gedenken an ihn offiziell eingeweiht.

Probe gesessen und die Aussicht zum Arbermassiv genossen haben Bodenmais‘ Bürgermeister Joli Haller, Forstbetriebsleiter Jürgen Völkl, Bodenmais‘ Tourismuschef Marco Felgenhauer, Drachselsrieds Tourist-Info-Leiter Richard Windsor, Drachselsrieds Bürgermeister Johannes Vogl und Waldarbeiter Konrad Ronsberger.

Die große Sitzbank wurde von der Lehrwerkstatt der Bayerischen Staatsforsten gefertigt. Den Transport organisierten Wolfgang Freilinger und Konrad Ronsberger im Herbst 2020. Die Bank lagerte den Winter über in einer Halle von Ronsberger. Mitglieder vom Waldverein haben die Bank dann weiter bearbeitet. Nach dem Tod von Freilinger übernahm Franz Weikl sen. die Fertigstellung und zusammen mit Ronsberger das Aufstellen.

Bild: Wolf/BTM


Ein eigenwillig gewachsener Baum wird zur außergewöhnlichen Sitzbank am Sitzweilweg

Ein eigenwillig gewachsener Baum wird zur außergewöhnlichen Sitzbank am Sitzweilweg

Die Natur gestaltet die schönsten Gebilde, es liegt dann in der Hand des Menschen, dem natürlichen Kunstwerk den Feinschliff zu geben und einem Verwendungszweck zuzuführen – und als Kunstwerk könnte man fast diese Bank, die seit ein paar Tagen in Lesmannsried zum Verweilen am neu geschaffenen Sitzweil-Weg aufgestellt ist, bezeichnen.

Im Rahmen des gemeindeübergreifenden Wanderwegekonzepts der vier ILE-Zellertal-Gemeinden Arnbruck, Drachselsried, Bodenmais und Langdorf ist im Jahr 2019 das Projekt Sitzweilweg entstanden, der sich über mehrere Etappen oder Ortsrunden auf insgesamt 80 km und über die vier Gemeinden erstreckt. Der neue Themenweg bietet Wandererlebnisse für Familien, Spaziergänger oder Genusswanderer. In den vier Gemeinden werden entlang der ausgewiesenen Strecken originelle Sitzgelegenheiten aufgestellt, jüngst die Bank, die Wanderwegewart des Bayerischen Waldvereins Sektion Drachselsried Hans Wührer gemeinsam mit Günter Matthei angefertigt hatten

Die dreistämmigen Fichte, die aus dem Wald von Michael Köstler stammt und vom Eigentümer gespendet wurde, wurde von den beiden Waldvereinsmitgliedern fachmännisch bearbeitet und zu einem wahren Blickfang umgestaltet, unweit des ursprünglichen Standorts wurde der Baum als Ruhebank wieder aufgestellt. Von hier aus eröffnet sich dem Wanderer ein herrlicher Blick auf die Gemeinde Drachselsried sowie auf die dahinterliegende Bergkette vom Schwarzeck in Richtung Großer Arber.
Tourist-Info Leiter Richard Windsor und Waldvereinsvorsitzender Gerd Matl bedankten sich bei Hans Wührer und Günter Matthei für ihren Einsatz, bei Philipp Weininger, auf dessen Grundstück die Bank aufgestellt werden durfte, beim Holzspender Michael Köstler und bei der Gemeinde für die Unterstützung. Das Projekt Sitzweilweg ist noch nicht abgeschlossen, für Vereine und Betriebe besteht die Möglichkeit, sich mit einer originellen Bank an der Ausstattung des neu eingerichteten Sitzweil-Weges zu beteiligen, es gibt noch einige geeignete Plätze, die noch mit einer Bank bestückt werden könnten. Mit kleinen Werbeschildern an den Bänken wird auf die Sponsoren aufmerksam gemacht, so wie diese mit dem Logo des Bayerischen Waldvereins.

Text und Bilder: Ilse Probst


Laptops für Grundschule

Laptops für Grundschule

Mit dem Sonderbudget Lehrerdienstgeräte (SoLD) reagiert das Bayerische Kultusministerium auf die besonders in der Corona-Pandemie steigenden Anforderungen in der schulischen IT-Ausstattung und stellt Finanzmittel zur Beschaffung von mobilen Dienstgeräten für Lehrer zur Verfügung. Mit der Förderung der Anschaffung von mobilen Endgeräten sollen die Lehrkräfte im zeitgemäßen Unterrichten und Arbeiten unterstützt werden. Davon profitiert nun auch die Gemeinde Drachselsried, die sich unmittelbar nach der Freischaltung des Programms mit einem Antrag erfolgreich um Fördermittel bemüht hat. Gefördert werden mit dem Programm die Anschaffung von Laptops einschließlich Software, Zubehör und Kosten für die Inbetriebnahme der Geräte. In diesen Tagen konnte Bürgermeister Johannes Vogl die vor Kurzem ausgelieferten vier Laptops mit Headset und Laptoptasche an Schulleiterin Hilde Brem übergeben. Mit den Neuanschaffungen werden die vier Klasseneinheiten an der Grundschule versorgt, die Geräte werden in die schulische Infrastruktur eingebunden und ermöglichen der Schule ein zeitgemäßes Arbeiten.

Über das Förderprogramm SoLE (Sonderbudget Leihgeräte) der Freistaates Bayern wurden bereits im März diesen Jahres drei weitere Laptops als Leihgeräte für Schüler der Grundschule Drachselsried angeschafft, teilte Bürgermeister Johannes Vogl mit. Gemeinsam mit den geplanten Maßnahmen der Gemeinde Drachselsried im Rahmen des Förderprogramms DigitalPakt Schule des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stellen die Anschaffung der Lehrerdienstgeräte sowie der Leihgeräte für Schüler eine Erweiterung des digitalen Angebots an der Grundschule Drachselsried dar, berichtet Bürgermeister Johannes Vogl.
 

Foto: Schulleiterin Hilde Brem und Bürgermeister Johannes Vogl bei der Übergabe der Lehrerdienstgeräte, Laptops mit Headset und Laptoptaschen, mit diesen Geräten wurde die digitale Ausstattung an der Grundschule ergänzt.

Veröffentlicht am 04.05.2021

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Vorstellung und Inbetriebnahme des neuen Mannschaftstransportwagens der Freiwilligen Feuerwehr Oberried

Vorstellung und Inbetriebnahme des neuen Mannschaftstransportwagens der Freiwilligen Feuerwehr Oberried

Große Freude bei der Freiwilligen Feuerwehr Oberried - der neue Mannschaftstransportwagen (MTW) steht nun zum Einsatz bereit. Mit sichtlichem Stolz präsentierten Kommandant Martin Egner und sein Stellvertreter Sebastian Geiger das neue 180 PS starke Allradfahrzeug der Marke MAN beim Feuerwehrgerätehaus, beeindruckt begutachteten Bürgermeister Johannes Vogl und Kämmerer Josef Freimuth das Fahrzeug und das eingebaute Equipment.

Im Jahr 2019 hatte der Gemeinderat die Anschaffung als Ersatz für das mittlerweile 22 Jahre alte Mehrzweckfahrzeug beschlossen. Durch das Engagement der Feuerwehr Oberried konnte für das neue Fahrzeug ein guter Preis ausgehandelt werden, dafür ernteten die Feuerwehrleute Anerkennung durch Bürgermeister Johannes Vogl.

Nach Abzug des Staatszuschusses in Höhe von 13.100 Euro, einer nicht unerheblichen Zuzahlung der Feuerwehr Oberried und dem Verkauf des alten Fahrzeugs verbleiben für die Gemeinde im Endeffekt rund 45.000 Euro an Anschaffungskosten.

Der MTW ist für acht Personen ausgelegt und kann von Feuerwehrkameraden mit Führerscheinklasse 2 oder dem sogenannten Helferführerschein, die kleine Fahrberechtigung für Fahrzeuge bis 4,75 t, geführt werden. Den Einbau des Digitalfunks hat die Firma Rohde & Schwarz übernommen. Das Fahrzeug ist top ausgestattet und die Feuerwehr Oberried ist fahrzeugtechnisch für die nächsten Jahre gut aufgestellt, resümierten Bürgermeister und Kämmerer.

Zusätzlich ausgestattet wurde das Fahrzeug mit einer Drohne der Marke DJI mit Sicht- und Wärmebildkamera, Bilder werden live auf den im MTW eingebauten Monitor übertragen. Große Unterstützung kann die Drohne bei Großbränden und Waldbränden leisten, sie wird bei der Suche nach Glutnestern, bei Personensuche, Tiersuchen, Einsätzen im unwegsamen Gelände und für Luftaufnahmen in Zusammenhang mit Verkehrsunfällen eingesetzt. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Lautsprecher, mit dem die Bevölkerung bei Gefahrensituationen gewarnt oder informiert werden kann, sowie ein Suchscheinwerfer. Insgesamt neun Feuerwehrkameraden besitzen einen Drohnenführerschein und können die Drohne bedienen. Die Kosten für die Zusatzausstattungen hat die Feuerwehr Oberried selbst übernommen. Das Engagement der Feuerwehr in der Beschaffung, Einrichtung der technischen Aufrüstung mit Drohne und Zubehör und in der Finanzierung ist an dieser Stelle eine besondere Erwähnung wert. Im Ernstfall kann die Drohne vielseitig eingesetzt werden und die Arbeit der Feuerwehr effektiv unterstützen.

Die Feuerwehr Oberried möchte darauf hinweisen, dass zur Ausbildung der Piloten Flüge mit der Drohne unternommen werden und dabei keine Aufnahmen von Personen oder Grundstücken gemacht werden.

Leider kann wegen der derzeit geltenden Pandemiebestimmungen eine Segnung mit Einweihungsfeier nicht stattfinden, die Feierlichkeiten müssen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Text und Bilder: Ilse Probst


Rathaus und Postfiliale am Dienstag, den 16.02.2021, geschlossen

Rathaus und Postfiliale am Dienstag, den 16.02.2021, geschlossen

Das Rathaus, die Tourist-Info und die Postfiliale sind am Dienstag, den 16.02.2021, geschlossen.


Beste Wintersportbedingungen für Langläufer und Rodler

Beste Wintersportbedingungen für Langläufer und Rodler

Die Auerhahn-Höhenloipe

Die längste Höhenloipe im Bayerischen Wald in einer Höhe von 842 bis 1260 Meter – ist bei guter Schneelage mit ca. 50 cm Schneehöhe auf der gesamten Strecke vom Skigebiet Eck, über Schareben bis zum Aktivzentrum Bretterschachten gespurt und wird fast täglich für Langläufer in klassischer Technik und Skating präpariert. Der Einstieg auf Schareben ist mit dem Pkw erreichbar, die Zufahrt ist geräumt und mit Winterausrüstung auf eigene Gefahr befahrbar. Der Skibus nach Schareben ist noch nicht in Betrieb.

Ortsloipen sind gespurt!

Die momentan gute Schneelage im Tal macht die Präparation der Ortsloipen in Unterried, Schneehöhe ca. 20 cm, und im Langlaufzentrum Frath mit einer Schneehöhe von ca. 30 cm, möglich, Langläufer können praktisch zu Fuß oder nach kurzer Anfahrt in die Loipen einsteigen und den Sport in herrlicher Winterlandschaft genießen. Diese Loipen werden jeweils zum Wochenende neu gespurt.

Rodelbahnen

Die Rodelbahnen Schareben-Oberried, Schareben-Blachendorf, Frath sowie die Ortsrodelbahn in Drachselsried werden ebenfalls jeweils zum Wochenende neu gewalzt.  

Die Verantwortlichen möchten darauf hinweisen, dass auf Schareben sowie auf Frath nur begrenzt Parkplätze zur Verfügung stehen und die Rettungsgassen und Zufahrten für die Rettungsfahrzeuge unbedingt freigehalten werden müssen.

Allgemeine Informationen 

Trotz der Corona-Pandemie werden die Loipen bei entsprechender Schneelage präpariert, die beteiligten Gemeinden wollen Wintersportlern die Ausübung ihres Sports ermöglichen.
Aber für den Freizeitsport gelten auch die bestehenden Regeln: Sport im Freien darf alleine oder zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes ausgeübt werden, Sport und Bewegung an der frischen Luft ist im Landkreis Regen derzeit innerhalb des 15 Kilometer-Radius möglich. 
Touristische Tagesausflüge in den Landkreis Regen sind untersagt – eine Ausnahme gilt für Bürger aus den Nachbarlandkreises innerhalb des 15 km Bereiches (siehe Info: https://www.landkreis-regen.de/wp-content/uploads/Das_gilt_im_Landkreis_Regen.pdf) 

Der Mindestabstand von eineinhalb Meter kann auf den breit präparierten Loipen in Drachselsried ohne Probleme eingehalten werden. Die Rundloipen sind mit einer vorgegebenen Laufrichtung beschildert, das schließt „Gegenverkehr“ auf der Loipe nahezu aus. Die Gemeinde und Tourist-Info Drachselsried bitten alle Sportler in Eigenverantwortung die aktuell geltenden Corona-Regeln einzuhalten und die Loipenbeschilderung zu beachten. 

Veröffentlicht am 22.01.2021

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Kostenlose FFP2-Schutzmasken für Bedürftige und pflegende Angehörige

Kostenlose FFP2-Schutzmasken für Bedürftige und pflegende Angehörige

Die vom Freistaat Bayern zur Verfügung gestellten FFP2-Schutzmasken sind bei der Gemeinde Drachselsried eingetroffen und können ab sofort abgeholt werden. Die Ausgabe erfolgt über das Fenster der Tourist-Information Drachselsried, Zellertalstraße 12, zu folgenden Zeiten: 

Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr und
Samstag von 10.00 bis 11.00 Uhr. 

Bei pflegenden Angehörigen erhält die Hauptpflegeperson drei Schutzmasken. Als Nachweis der Bezugsberechtigung ist die Vorlage des Schreibens der Pflegekasse mit der Feststellung des Pflegegrades der bzw. des Pflegebedürftigen vorzulegen.

Zu den Bedürftigen zählen alle Personen ab 15 Jahren, die Empfänger von Grundsicherungsleistungen (Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung und Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII). Die Berechtigung ist durch Vorlage einer aktuellen Bescheinigung (z. B. Leistungsbescheid) nachzuweisen. Jeder Bedürftige erhält zunächst 5 Schutzmasken.


Start der Skibuslinie auf Schareben verschoben

Start der Skibuslinie auf Schareben verschoben

Normalerweise befördert der Skibus Zellertal 6192 auf der Strecke Lam – Hohenwarth – Arrach – Skizentrum Eck – Arnbruck – Drachselsried – Blachendorf – Oberried – Unterried – Skilift Riedlberg – Schareben ab dem 26. Dezember die Einheimische und Touristen.
Dieses Jahr wird der Start der Skibuslinie aufgrund der aktuellen Lage vom 26. Dezember vorläufig auf den 11. Januar 2021 verschoben.

Die Schranke bleibt geöffnet

Für Pkw ist während der Skibussaison ab Schönbach normalerweise die Zufahrt nach Schareben gesperrt. Heuer bleibt die Schranke in Schönbach bis zum tatsächlichen Start des Skibusses geöffnet, damit die Tagestouristen mit eigenen Fahrzeugen auf Schareben hochfahren können. Für die Skibuszeit können sich die Berechtigten ab sofort den Schlüssel für die Schranke in der Touristinformation Drachselsried, Zellertalstraße12, abholen. Die aktuellen Öffnungszeiten sind auf der Homepage www.zellertal-online.de zu finden. 

Frische Luft und Bewegung nach den Feiertagen

„Bei einer ausreichenden Schneehöhe werden die Auerhahnloipe und der Winterwanderweg durch die verantwortlichen Gemeinden für einen Tagesauflug und sportliche Aktivitäten gespurt“, teilt Drachselsrieder Bürgermeister Johannes Vogl mit. Die Auerhahn Höhenloipe hat eine Streckenlänge von 30 km und einem Höhenunterschied von 843 Meter bis 1260 Meter optimale Bedingungen zum Langlauf. Sie verbindet das Skigebiet Eck mit dem Aktivzentrum Bodenmais „Am Bretterschachten“. In der Mitte der Loipe liegt die Berghütte Schareben, wo in normalen Zeiten bayerische Schmankerl zur Stärkung angeboten werden. In Corona-Zeiten ist das leider nicht möglich.
Einstiegsmöglichkeiten in die Auerhahn Höhenloipe befinden sich in Eck-Riedelstein, am Aktivzentrum Bretterschachten und in Schareben. Die Auerhahn Loipe ist ein Projekt der umliegenden Gemeinden Arnbruck, Arrach, Hohenwarth und Drachselsried. Ihre Anfänge reichen bis in die 90er-Jahre zurück. Das Gemeinschaftsprojekt deckt im Winter den Bereich Langlauf und im Sommer das Wandern in den Höhenlagen des Bayerischen Waldes entlang des Arber Hauptkamms ab.

Wegegebot einhalten

Für das Auerhahn-Schutzgebiet sehen ausgeschilderte Wege für Schneeschuhwanderungen wie der gespurte Wanderweg Schareben, zur Verfügung. In dem großflächigen Schutzgebiet für Auerwild von Eck bis Bretterschachten herrscht zwischen dem 1. November und den 30. Juni striktes Wegegebot, um die sensiblen Tiere in der Balz- und Brutzeit und bei der Aufzucht ihrer Jungen nicht zu stören. Der Bestand soll erhalten bleiben. Das bedeutet, dass das Schneeschuhwandern abseits von markierten Wegen strikt verboten ist. Hunde müssen angeleint werden.


Neue Fördermöglichkeiten für Kleinprojekte. ILE Regionalbudget auf den Weg gebracht.

Neue Fördermöglichkeiten für Kleinprojekte. ILE Regionalbudget auf den Weg gebracht.

Im Jahr 2021 wird es neue Fördermöglichkeiten für Kleinprojekte in der ILE Zellertal geben. Profitieren von der neuen Förderung können Vereine, soziale Einrichtungen, Privatpersonen, Kleinstunternehmen der Grundversorgun, die eine tolle Idee zur Stärkung der regionalen Identität haben und in Eigenverantwortung realisieren wollen. Jährlich können so bis zu 100.000€ bereitstehen, wovon Kleinprojekte mit bis zu 10.000 € im Einzelnen gefördert werden. Mit der vorläufigen Bewilligung wird noch heuer gerechnet, so dass ab Jahresbeginn 2021 Förderanfragen gestellt werden können. Aber schon jetzt sind alle Interessenten aufgefordert, sich Gedanken über einzureichende Projekte zu machen, damit im neuen Jahr zügig begonnen werden kann. Wie das Verfahren im Detail abläuft, welche Kriterien gelten, wie die Finanzierung ausschaut, darüber informieren die ILE-Gemeinden demnächst auf der Homepage und in den sozialen Medien.

Ansprechpartner: Wolfgang Grubwinkler, Identität & Image Coaching AG, grubwinkler@identitaet-image.de; 08721/1209-0


Rathaus für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage im Landkreis Regen ist das Drachselsrieder Rathaus ab sofort für den allgemeinen Publikumsverkehr bis auf weiteres geschlossen. 

Dringende und unaufschiebbare Anliegen der Bürger können über die Fenster im Erdgeschoss, unter Einhaltung der allgemeinen Hygienebestimmungen, abgewickelt werden. Dies betrifft die Postfiliale und Touristinfo (nur vormittags), das Standesamt sowie das Einwohnermeldeamt. Bei allen anderen Abteilugen ist eine vorherige, telefonische Terminabsprache erforderlich, um entsprechende Anliegen vorab vorzubereiten und ggf. auch Fernmündlich abwickeln zu können.

Wichtige Telefonnummern:
Bürgermeister (Herr Johannes Vogl): 09945 9416-11
Einwohnermeldeamt (Frau Bledau-Grob): 09945 9416-0
Bauamt/Standesamt (Herr Geiger): 09945 9416-13
Kämmerei (Herr Freimuth): 09945 9416-12
Kasse (Frau Fischl): 09945 9416-15
Gebührenabrechnung (Frau Müller): 09945 9416-14
Touristinfo/Postfiliale: 09945 905033


Abschiedsfeier für einen langgedienten Kollegen

Abschiedsfeier für einen langgedienten Kollegen

Ein Mann – ein Wort!

Nach 41 Jahren im öffentlichen Dienst, davon 39 Jahre bei der Gemeinde Drachselsried, wurde Geschäftsleiter und Kämmerer Josef Freimuth im Rahmen einer kleinen internen Feier im Kollegenkreis in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet.

Mit einem Zitat aus dem Bewerbungsschreiben von Josef Freimuth um eine Ausbildungsstelle in der Gemeindeverwaltung eröffnete Bürgermeister Johannes Vogl seine Laudatio auf den verdienten Mitarbeiter. „Ich versichere, dass es mir mit dieser Bewerbung ernst ist und ich bis zum Abschluss meines Berufslebens bei der Gemeinde Drachselsried tätig sein möchte“, diesem Vorsatz aus dem Jahr 1982 ist er sein ganzes Berufsleben lang treu geblieben.

Vogl war es eine Ehre, Freimuth als Urgestein der Gemeindeverwaltung würdigen zu dürfen. Drachselsried wäre ohne deine Mitarbeit heute nicht da wo es ist, mit diesen Worten drückte Bürgermeister Johannes Vogl seine große Wertschätzung gegenüber dem scheidenden Mitarbeiter aus und sagte Dank für 39 Jahre Dienst zum Wohle der Gemeinde und der Gemeindebürger. Vogl führte alle beruflichen Etappen Freimuth´s, von seiner Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten mit Fachbezeichnung Allgemeine innere Verwaltung des Freistaates Bayern und Kommunalverwaltung, über Lehrgänge zum Standesbeamten, den berufsbegleitenden Angestelltenlehrgang II, das Seminar Vollstreckungswesen der Gemeinden, der Lehrgang zum Verwaltungsbetriebswirt und Energiebeauftragter in zeitlicher Reihenfolge auf. Seine Bestellung zum Kassenverwalter erfolgte im Jahr 1986, zum Kämmerer 1996 und zum Amtsleiter 1997. Als umsichtiger Kämmerer hat Freimuth Schulen, FFW-Häuser, Infrastrukturprojekte und eine Dorferneuerung begleitet und dabei immer auf eine solide Finanzsituation der Gemeinde geachtet, bestätigte Vogl die Leistung Freimuth´s. Für ihn, für manchen Gemeinderat oder Verwaltungsmitarbeiter war Freimuth stets ein erfahrener Ansprechpartner, sagte Vogl. Seinen Vorsatz, bis zum Dienstende bei der Gemeinde Drachselsried zu arbeiten, hat Freimuth konsequent eingehalten, Vogl kommentierte dies mit den Worten: Ein Mann – ein Wort!

Die Kollegen aus Rathaus, Bauhof und Tourist-Info bedankten sich mit einem Geschenk, das Freimuth sicher in seine Freizeitgestaltung einbinden kann. Der sportliche „Neu-Ruheständler“ kann nun all seinen sportlichen Aktivitäten nachgehen, obwohl ihm wahrscheinlich zumindest anfangs der tägliche Gang ins Rathaus fehlen wird.

Über 40 Jahre gäbe es viel zu berichten, sagte Freimuth, aber er wollte sich mit ein paar Worten begnügen, in denen etwas Wehmut angesichts des baldigen Abschieds aus dem Berufsleben und von seiner „Heimat“ Rathaus mitschwangen. Er bedankte sich herzlich für die allgemein gute Kollegialität bei allen Kollegen, er war immer zufrieden mit der Zusammenarbeit und dem Verlauf seiner über 40jährigen Dienstzeit.

Eine Bildpräsentation, die Bürgermeister Johannes Vogl vorführte, erinnerte an zahlreiche Feiern oder Betriebsausflüge mit der Gemeindeverwaltung in den vergangenen 40 Jahren.

Im vergangenen Jahr konnte Freimuth sein 40jähriges Dienstjubiläum feiern. Zum 31.08.2021 geht Geschäftsleiter und Kämmerer Josef Freimuth nach einem erfüllten Arbeitsleben in den wohlverdienten Vorruhestand, die guten Wünsche der Kollegen begleiten ihn.

Text und Bild: Ilse Probst

Bürgermeister Johannes Vogl dankte Geschäftsleiter und Kämmerer Josef Freimuth für sein Engagement für die Gemeinde und überreichte auch im Namen der Kollegen ein Präsent zur Verabschiedung aus dem aktiven Dienst


Corona Impfungen für Senioren ab 80 Jahren

Wie läuft die Impfung ab? 
Jeder Bürger über 80 erhält direkt vom Landratsamt Regen ein Schreiben mit zentralen Infos zur Terminvereinbarung sowie ein Aufklärungsblatt zur Impfung. Das Schreiben wird voraussichtlich die nächsten drei bis vier Tage zugestellt.

 Für Anfragen bzgl. der Vormerkung für einen Impftermin, dürfen die Bürger gerne  die Homepage des Impfzentrums  (www.impfzentrum-regen.de) oder direkt  das Registrierungsportal des Freistaates (www.impfzentren.bayern) verwenden. In diesem Portal kann eine Vormerkung vorgenommen werden, sodass die entsprechenden Bürger durch unsere Mitarbeiter telefonisch oder per E-Mail kontaktiert werden, wenn Impftermine frei werden! Auch Personen, die nicht einem priorisierten Personenkreis zugeordnet sind, können sich hier bereits anmelden.

Eine telefonische Terminvormerkung wird ab 20.01.21 unter der Rufnummer 09921 960 967 77 (Mo.-Fr. von 8:00 Uhr – 11:00 Uhr und 13:00 Uhr – 16 Uhr) möglich sein. Bevorzugt soll die Online-Registrierung genutzt werden, da so eine Wartezeit bei telefonischen Anfragen vermieden werden kann und dadurch die Mitarbeiter des Impfzentrums entlastet werden.

Veröffentlicht am 14.01.2021

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Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit in der Tourist-Info

Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit in der Tourist-Info

Ab 1. September verstärkt die Auszubildende Franziska Mühlbauer das Team in der Tourist-Info Drachselsried, sie stammt aus Drachselsried und wohnt derzeit in der Nachbargemeinde Arnbruck. Erstmals wird in der Gemeinde Drachselsried, in der der größte Wirtschaftszweig der Tourismus ist, eine Ausbildungsstelle in der Tourist-Info angeboten und besetzt.

Die 23jährige absolviert ab September eine dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit, Tourist-Info Leiter Richard Windsor ist für die Ausbildung zuständig. Erste Erfahrungen in der Tourismusarbeit hatte Franziska Mühlbauer schon als Betreuerin im Ferienprogramm „Ein Tag für Kinder“ sammeln können, ihr liegt der Umgang mit Menschen und sie engagiert sich ehrenamtlich in der Pfarrgemeinde. 
Für Franziska Mühlbauer ist dies die zweite Ausbildung, von 2014 bis 2017 hat sie bereits eine Ausbildung bei BMW Dingolfing zur Fahrzeuginnenausstatterin absolviert, seit drei Jahren arbeitet sie als Bürokauffrau in einem Handwerksbetrieb in der Nachbargemeinde Geiersthal. Mit Beginn der neuen Ausbildung in der zertifizierten Tourist-Info Drachselsried wechselt sie ins Berufsfeld Tourismus. Franziska Mühlbauer freut sich auf die neue Herausforderung, sie hat großes Interesse an der touristischen Arbeit in der Gemeinde, sie ist kontaktfreudig, freundlich und aufgeschlossen und geht gerne wandern, das sind sicher gute Voraussetzungen für ihre Ausbildung und Arbeit in der Tourist-Info Drachselsried und Wanderregion Zellertal.

Zur ihren Ausbildungsinhalten gehört in den nächsten drei Jahren der gesamte Aufgabenbereich einer örtlichen Tourismusorganisation. Neben Betreuung, Beratung und Informationen der Gäste, zählen auch die Organisation von Veranstaltungen, Erstellung von Verkaufs- und Marketingkonzepten, kaufmännische Aufgaben, betriebliche Organisationen und die Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Partnern zu den Qualifikationen einer Tourismusfachkraft. 
Tourist-Info Leiter Richard Windsor setzt große Hoffnungen in seine neue Mitarbeiterin, die mit ihrem bisherigen Engagement gut ins Team passen wird.

Foto:
Bürgermeister Johannes Vogl und Tourist-Info Leiter Richard Windsor begrüßten die neue Mitarbeiterin, sie freuen sich über die Verstärkung in der Tourist-Info und wünschen Franziska Mühlbauer viel Erfolg für die Ausbildung. 

Veröffentlicht am 31.08.2020

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Mit „Upcycling“ den Sitzweilweg ausgestattet

Mit „Upcycling“ den Sitzweilweg ausgestattet

Ein Projekt, das im Rahmen des gemeindeübergreifenden Wanderwegekonzepts der vier ILE-Zellertal Gemeinden Arnbruck, Drachselsried, Bodenmais und Langdorf entstanden ist, ist der Sitzweil-Weg, der sich in mehreren Etappen oder Ortsrunden als einzigartiges Wandererlebnis auf insgesamt 80 km über die vier Bayerwaldgemeinden erstreckt. Die familien- und spaziergängertauglichen Wanderstrecken werden an exponierten Stellen mit Bänken, oft in sehr kreativer Form gefertigt, ausgestattet und laden zum Verweilen und relaxen ein. Unterstützen können diese Einrichtung mit gestifteten Sitzgelegenheiten Betriebe und Vereine, es gibt noch viele ruhige Plätze, wo eine Bank aufgestellt werden könnte. Firmen oder Vereine, die Interesse daran haben, eine Bank im Gemeindebereich Drachselsried zu stiften, können sich an Richard Windsor, Touristinfo Leiter und Ansprechpartner für die Gemeinde wenden.

Erst kürzlich wurde in Unterried, Erlenweg eine neue Bank aufgestellt, die in einer Gemeinschaftsleistung des Montessori Kinderhauses und des Montessori Kinderhaus Fördervereins gebaut wurde. Das Material hat Ruppert Wühr, ein eifriger Helfer der Montessorifamilie, gespendet, Stühle haben Eltern bereitgestellt und Markus Hutterer hat schließlich das außergewöhnliche Sitzmöbel gefertigt. Selbst Bürgermeister Johannes Vogl war beeindruckt von der Kreativität der Handwerker und Ideengeber. Die Bank und die Unterleger bestehen aus bearbeiteten Baumstämmen, als Rückstütze dienen die von den gespendeten Stühlen abmontierten Lehnen, keine gleicht der anderen, das vermittelt dem Objekt einen besonderen Charme und ist ein beliebtes Fotomotiv für Urlaubserinnerungen oder einen Eintrag in den sozialen Medien.

Wenn die Spende von der Montessori-Kinderhaus-Familie kommt, dann dürfen bei der Präsentation Kinder nicht fehlen, sie sind ja die Hauptakteure der Betreuungseinrichtung. So übernahmen die Monte-Kinder mit der Sitzprobe quasi die Bauabnahme und bestätigten den Handwerkern einstimmig einwandfreie Arbeit. Bürgermeister Johannes Vogl fand Gefallen an der Ausführung der Bank, in der alte Gegenstände praktisch im Upcyclingverfahren mit frischem Bauholz kombiniert und zu einem kreativen Sitzmöbel zusammengebaut wurden. Bürgermeister Vogl bedankte sich bei den Spendern für die Unterstützung und das außergewöhnliche Unikat, das nun für viele Wanderer und Spaziergängern ein gern angenommener Rastplatz werden soll.

Bankpräsentation:

In Begleitung einiger Montessori Kinderhaus – Kinder, der Kinderhausleiterin Sandra Holzer, der Elternbeiratsvorsitzenden Verena Geiger, den Vorständen des Montessori Kinderhaus Fördervereins Marina Nürnberger und Magdalena Muhr-Hutter (von links) sowie einigen Kindern begutachteten Bürgermeister Johannes Vogl (links) und Tourist-Info Leiter Richard Windsor (rechts) die Ruhebank, die recht idyllisch an einem Bachlauf und einem schattigen Plätzchen unter hoch gewachsenen Bäumen aufgestellt wurde. Platz auf der Bank haben Leni (mit Mama Verena), Mia, Leo, Emma und Valentin genommen.

Bank:

Die Bank ohne „Besetzung“

Veröffentlicht am 09.08.2020

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St 2636 wird aufwendig saniert: Sperrung zwischen Teisnach und Drachselsried

St 2636 wird aufwendig saniert: Sperrung zwischen Teisnach und Drachselsried

Aufwendige Sanierungsarbeiten stehen auf der Staatsstraße 2636 zwischen Teisnach und Drachselsried in den nächsten Wochen an: Dort wird die Asphaltdecke instandgesetzt. Baubeginn ist am 13.07.2020, die Arbeiten werden voraussichtlich acht Wochen dauern. In dieser Zeit ist die Straße zwischen Teisnach und Drachselsried für den Verkehr voll gesperrt.

Auf einer Länge von rund vier Kilometern wird die stark beschädigte Asphaltschicht großflächig abgetragen. Anschließend werden zwei neue Schichten aufgebracht, eine acht Zentimeter dicke Trag- und eine vier Zentimeter dicke Deckschicht. In weiteren Bereich, die geringere Schäden aufweisen, werden lediglich einzelne Teilstücke der Asphaltdecke erneuert.

Zudem werden in engen Kurvenbereichen die Bankette aufwendig mit Rasengittersteinen befestigt. Um die Verkehrssicherheit auf der Straße zu erhöhen, werden einzelne lose Fels- und Gesteinsformationen am Fahrbahnrand entfernt. Die gesamte Maßnahme kostet rund 1 Million Euro.

Die Erneuerung der Fahrbahn beginnt im Abschnitt vom Kreisverkehr in Teisnach bis zur Einmündung der REG 19 in Geiersthal. Dieser Bereich soll nach bereits einer Woche wieder für den Verkehr freigegeben werden. Parallel laufen die Fräsarbeiten sowie die Pflasterarbeiten zwischen Kammersdorf und Grafenried. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird asphaltiert, gefolgt vom Einbau der Leitplanken und Fahrbahnmarkierung.

Während der Arbeiten ist eine Vollsperrung der Staatsstraße zwischen Teisnach und Drachselsried erforderlich. Die Umleitung verläuft ab Teisnach über die St 2136 nach Bodenmais und von dort über die St 2132 nach Drachselsried, in der Gegenrichtung analog.

Die Buslinie im Bereich Teisnach-Kammersdorf muss in der ersten Woche (13. - 17.07.) stillgelegt werden. Nähere Informationen dazu gibt es bei der RBO.

Das Staatliche Bauamt Passau bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Beachtung der Sperrzeit und Benutzung der ausgeschilderten Umleitungsstrecke. Damit können Behinderungen und Beeinträchtigungen minimiert werden.

Weitere Informationen zu Straßensperrungen / Umleitungen / Projekten usw.: www.stbapa.bayern.de

Veröffentlicht am 07.07.2020

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40jähriges Dienstjubiläum von Kämmerer Josef Freimuth

40jähriges Dienstjubiläum von Kämmerer Josef Freimuth

Im Rahmen einer Feierstunde gemeinsam mit dem Personal der Verwaltung und des Bauhofs konnte Bürgermeister Johannes Vogl dem Kämmerer und Geschäftsstellenleiter Josef Freimuth zum 40jährigen Dienstjubiläum persönlich und im Namen der Gemeinde gratulieren.

Bürgermeister Johannes Vogl beschrieb in seiner Laudatio Josef Freimuth als Urgestein der Gemeindeverwaltung, der in seiner Dienstzeit bereits mit dem vierten Bürgermeister zusammenarbeitet. Im Laufe der 40 Jahre Dienst in der Gemeinde hat Josef Freimuth viel erlebt, er konnte die Entwicklung der Gemeinde mitgestalten und vieles voranbringen.

Eine lange Liste mit Stationen der Karriere von Josef Freimuth führte Bürgermeister Johannes Vogl in seiner Ansprache auf, viele Lehrgänge und Fortbildungen säumten seine Laufbahn.

Im Jahr 1980 erwarb Josef Freimuth die Allgemeine Hochschulreife. Von Juli 1980 bis Dezember 1982 war Freimuth im Dienst der Bundeswehr Regen als Reserveoffizier, 1982 bewarb er sich bei der Gemeinde Drachselsried als Auszubildender. Seinen Vorsatz im Bewerbungsschreiben, bis zum Ende seines Berufslebens bei der Gemeinde tätig zu sein, setzte er angesichts seines Dienstjubiläums konsequent um. Von 1983 bis 1985 absolvierte Josef Freimuth die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten mit Fachbezeichnung „Allgemeine innere Verwaltung des Freistaates Bayern und Kommunalverwaltung“. Im Jahr 1984, noch während seiner Ausbildung, schloss er mit seiner Frau Erika den Bund fürs Leben. 1985 wurde er mit einer Ausnahmegenehmigung zum Standesbeamten bestellt, von 1985 bis 1987 absolvierte er berufsbegleitend den Angestelltenlehrgang II mit anschließender Prüfung, ebenfalls im Jahr 1985 nahm er an einem Lehrgang an der Fachakademie für Standesamtswesen teil. Zum Kassenverwalter wurde er 1986 bestellt, 1989 folgte ein Seminar für Vollstreckungswesen der Gemeinden, 1991 eine Teilnahme an einer Wehrübung, 1996 wurde Josef Freimuth zum Kämmerer und ein Jahr später zum Amtsleiter der Gemeinde ernannt. An einem Lehrgang zum Verwaltungsbetriebswirt nahm er 2007 teil, 2014 wurde er zum Energiebeauftragten der Gemeinde bestellt. Josef Freimuth nimmt nun am Altersteilzeitmodell teil, seine Freistellungsphase beginnt im September 2021 bevor er ab März 2023 seinen wohlverdienten Ruhestand antritt.

Bürgermeister Johannes Vogl würdigte Josef Freimuth als erfahrenen Ansprechpartner in vielen dienstlichen Belangen für ihn und auch für die Kollegen. Mit seinem Vorsatz im Bewerbungsschreiben, sein Berufsleben in der Gemeindeverwaltung Drachselsried zu verbringen, steht Freimuth auf der Zielgeraden seines Versprechens, stellte Bürgermeister Vogl fest und überreichte zum Dienstjubiläum eine Urkunde.

Der Jubilar Josef Freimuth selbst erinnerte an die 40 Jahre, es war zwar eine lange Zeit, meinte er, die Jahre sind aber schnell vergangen. Seinen Start in der Gemeindeverwaltung hatte er unter Altbürgermeister Isidor Wühr, das waren bewegende Zeiten, denn der „Dori“, wie ihn alle nur kurz benannten, war eine markante Persönlichkeit mit einigen Eigenheiten. Josef Freimuth gab ein paar Anekdoten aus seiner Anfangszeit zum Besten. Für Freimuth selbst waren die 40 Jahre Dienst in der Gemeinde eine bewegende Zeit, er ist dankbar für die Zeit und dankbar für die Arbeit im Rathaus. In Drachselsried ist etwas bewegt worden, das durfte er mitgestalten, jeder der Bürgermeister hat andere Akzente gesetzt und er hat dabei sein dürfen. Es bleibt ihm nun noch ein gutes Jahr aktiver Dienst in der Gemeinde, bevor er in die Freistellungsphase der Alterszeit wechseln wird und dann ab Frühjahr 2023 seinen wohlverdienten Ruhestand antritt.

Text und Foto: Ilse Probst

Veröffentlicht am 01.07.2020

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Gästeehrung im Wellnesshotel Riedlberg

Gästeehrung im Wellnesshotel Riedlberg

Es geht weiter im Tourismus nach Corona, die Gäste dürfen wieder Urlaubsreisen unternehmen und die Gastgeber wieder ihren Auftrag erfüllen. Schritt für Schritt kehrt nun Normalität im Tourismusgewerbe ein. Nur wenige Tage nach Öffnung der Hotels konnten im Wellnesshotel Riedlberg in der Gemeinde Drachselsried treue Stammgäste begrüßt und für ihre langjährige Urlaubstreue geehrt werden. Freude darüber, endlich wieder dem Alltaggeschäft nachgehen zu können, war bei den Gastgebern erkennbar, aber auch die Gäste genießen wieder einige Erholungstage in ihrem geliebten Urlaubsquartier. Bürgermeister Johannes Vogl und Tourist-Info Leiter Richard Windsor nahmen die Gelegenheit wahr, um den treuen Gästen persönlich für die Urlaubstreue zu danken.

Von einer doppelten Premiere könnte man bei dieser Gästeehrung sprechen, einmal, weil nach der wochenlangen Corona bedingten Zwangspause zum ersten Mal wieder treue Urlaubsgäste ausgezeichnet werden konnten, und zum anderen, es die erste Gästeehrung für den seit 1. Mai 2020 amtierenden Bürgermeister Johannes Vogl war.

Große Wertschätzung erfuhren die Gastgeber in der Ansprache des Bürgermeisters, der den Wandel des idyllisch auf einem Berg gelegenen Beherbergungsbetriebes von einer kleinen Gaststätte zu einem renommierten Viersterne Superior Wellnesshotel mit Gesundheits-, Wohlfühl- und Freizeitangeboten anerkennend hervorhob. Die Erfolgsgeschichte des Hauses beschreibt die Fähigkeit,Innovation und Bodenständigkeit miteinander zu kombinieren und dabei die familiäre Atmosphäre des Hauses weiter zu pflegen. Treue Gäste des Hauses sind das Fundament des Betriebes, sie tragen einen großen Teil zum Erfolg eines Betriebes bei.

 

Zu den treuen Gästen im Wellnesshotel Riedlberg zählen die Ehepaare Stephan und Hildenbrand, eigens für sie wurde eine kleine Feier angerichtet.

Seit 30 Jahren kommen Isolde und Peter Stephan aus Guben ins Wellnesshotel Riedlberg, erstmals auf Vermittlung eines Reisebüros. Mittlerweile sind die beiden selbst zu einem Multiplikator in der Gästewerbung geworden, sie haben schon zahlreichen Bekannten und Freunden erfolgreich einen Riedlbergurlaub empfohlen. Für das Ehepaar Stephan ist der Riedlberg nach ihrem Heimatort und ihrem eigenen Garten ein zweites zu Hause geworden.

Über einen Wellnesskatalog wurden Katja und Kuno Hildenbrand aus Kühlsheim auf den Riedlberg aufmerksam, nun kommen sie schon seit 10 Jahren regelmäßig für einenWellnessurlaub in den Bayerischen Wald, meistens bleiben sie zwei Wochen und verbringen ihren Haupturlaub am Riedlberg.

Bürgermeister Johannes Vogl und Tourist-Info Leiter Richard Windsor bedankten sich bei den treuen Gästen, sie überreichten als Zeichen der Anerkennung an Isolde und Peter Stephan eine gravierte Glasvase sowie an Katja und Kuno Hildenbrand den wappengeschmückten Maßkrug sowie die Ehrenurkunden für langjährige Urlaubstreue der Gemeinde Drachselsried.

Die Gastgeber, drei Generationen Wellnesshotel Riedlberg, Familie Graßl und Mühlbauer, nahmen an der Feier teil, bedankten sich ihrerseits bei ihren treuen Gästen mit netten Worten und schönen Präsenten.

 

Foto

Im Bild die treuen Gäste vorne links Kuno und Kaja Hillenbrand, rechts Peter und Isolde Stephan, dahinter von links die Senior- und Juniorchefs Josef und Christa Graßl und Kerstin und Stephan Mühlbauer, dahinter Bürgermeister Johannes Vogl und Tourist-Info Leiter Richard Windsor. Sie hatten sich auf der neuen Gartenterrasse in gebührendem Abstand zum Erinnerungsfoto aufgestellt, das Juniorchef Florian Mühlbauer vom Balkon aus des neuen Holzhauses gemacht hat.

Text: Ilse Probst

Veröffentlicht am 21.06.2020

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Keine gute Nachricht für Wasserratten und Sonnenanbeter

Keine gute Nachricht für Wasserratten und Sonnenanbeter

Naturbad bleibt in der Sommersaison 2020 zu

Eine harte Entscheidung musste der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung treffen, mehrheitlich wurde beschlossen, das Naturbad Zellertal in diesem Jahr nicht zu öffnen. In einer vorausgegangenen Tourismusausschuss-Sitzung wurde bereits eine gleichlautende Empfehlung an den Gemeinderat ausgesprochen. Damit bleibt eine touristische Attraktion in Drachselsried und für die Region, die sowohl von den Feriengästen als auch von den Einheimischen in der Vergangenheit gut und gerne besucht wurde, für diese Saison geschlossen.

Der Kioskbetrieb soll allerdings aufgenommen werden, geplant ist die Öffnung ab dem 13. Juni 2020. Wanderer oder Spaziergänger haben dann die Möglichkeit, sich am Kiosk mit Erfrischungen versorgen. Mit dem Kioskbetrieb ist auch gewährleistet, dass die Sanitäranlagen zur Verfügung stehen und die Anlage gepflegt wird.

Bürgermeister Johannes Vogl, der Gemeinderat und die Verwaltung bedauern diesen Schritt, jedoch lässt die andauernde Wasserknappheit, neben den strikten Hygieneauflagen bedingt durch die Corona Krise, den Entscheidungsträgern keine andere Wahl. Die Quellschüttung am Hochbehälter Drachselsried ist wegen der milden Witterung im Winter zurückgegangen und momentan gering, berichtet Bürgermeister Johannes Vogl. Quellschüttungen gehen tendenziell zurück und es ist heuer mit einer angespannten Situation bezüglich der Wasserversorgung zu rechnen, befürchtet der Rathauschef.

Messungen über einen kurzen Zeitraum von zwei Tagen haben ergeben, dass sich der Wasserstand über Nacht derzeit nicht mehr vollständig regeneriert, die Situation soll aber über einen längeren Zeitraum beobachtet werden, um sich einen genauen Überblick über die Situation verschaffen zu können.

Das vordergründige Augenmerk gilt der gesicherten Wasserversorgung der privaten Haushalte und gewerblichen Betriebe, für die nahe Zukunft gilt es Lösungen für das Wasserproblem zu finden, denn es wird auch befürchtet, dass bestehende Förderprogramme aufgrund der Corona Krise zurückgefahren werden.

Die Zeit der Schließung des Naturbads in diesem Jahr soll genutzt werden, um eine Begutachtung hinsichtlich notwendiger Reparaturen durchzuführen zu können um diese zeitnah in die Wege zu leiten.


Rathaus in Drachselsried öffnet wieder, es gelten folgende Öffnungszeiten:

  • Ab 05.05.2020: Teil-Öffnung für Publikumsverkehr.

Das Rathaus wird eingeschränkt geöffnet, bleibt für den allgemeinen Publikumsverkehr jedoch weiterhin geschlossen. Dringende und unaufschiebbare Anliegen der Bürger können über Fenster im Erdgeschoss, unter Einhaltung der allgemeinen Hygienebestimmungen, abgewickelt werden. Dies betrifft die Poststelle, das Standesamt sowie das Einwohnermeldeamt.
Die Wahrnehmung weiterer Angelegenheiten anderer Sachgebiete können ebenfalls über die Fenster im Erdgeschoss wahrgenommen werden.
Eine vorherige, telefonische Terminabsprache ist erforderlich, um entsprechende Anliegen vorab vorzubereiten und ggf.  auch Fernmündlich abwickeln zu können.

  • Ab Aufheben der Ausgangsbeschränkungen in Bayern (Voraussichtlich ab 11.05.2020): Öffnung des Rathauses

Das Rathaus in Drachselsried wird nach Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Es gelten die allgemeinen Hygienebestimmungen, sodass das Tragen eines Mundschutzes und die Einhaltung der Mindestabstände zwingend, während des Aufenthalts im Rathausgebäude, erforderlich ist.
Bürgermeister Johannes Vogl und die Verwaltung bitten um vorherige Terminabsprache.

Bücherei Drachselsried:
Geschlossen, bis mindestens 10. Mai 2020, bleibt die Bücherei Drachselsried. Die Öffnung öffentlicher Büchereien hängt von den Entscheidungen von der Bayerischen Staatsregierung ab, sobald es eine Änderung gibt, wird über die Presse informiert.


Corona-Virus - Aktuelle Informationen zu Unterstützungsangeboten für Unternehmen in Bayern

Aktuelle Informationen zu Unterstützungsangeboten für Unternehmen in Bayern finden Sie hier:
https://www.stmwi.bayern.de/coronavirus/

  • Ein Großteil aller Hilfspakete betrifft die Absicherung von Darlehen oder Bürgschaften. Das sind keine Gelder, die direkt an Unternehmen ausbezahlt werden.
    Dadurch, dass der Staat, vereinfacht gesagt, das Ausfallrisiko der Banken übernimmt, können insolvenzbedrohte Unternehmen überhaupt erst an Kredite kommen.
    Die verbilligten Darlehen müssen wieder beglichen werden, sobald die Unternehmen wieder solvent sind!
    Ansprechpartner: Hausbank oder LfA
     
  • Ein weiterer Teil der Hilfen betrifft die Stundung von Steuerzahlungen bzw. das Anpassen von Zahlungsterminen, sodass Unternehmen solvent belieben (z.B. um Löhne bezahlen zu können).
    Ansprechpartner: Finanzamt
     
  • Die dritte wichtige Säule sind die erweiterten Kurzarbeitsregelungen und -zahlungen. Mit Kurzarbeit kann bei vorübergehendem Arbeitsausfall (v. a. Entfall von Aufträgen) vermieden werden, dass Mitarbeitern gekündigt werden muss, weil das Unternehmen die Löhne nicht mehr bezahlen kann. Um in diesen Fällen den Verdienstausfall der Arbeitnehmer teilweise auszugleichen, können die Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen eine Entgeltersatzleistung aus der Arbeitslosenversicherung, das so genannte Kurzarbeitergeld, beanspruchen.
    Ansprechpartner: Bundesagentur für Arbeit (https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus).
    Betriebe, die aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie Kurzarbeitergeld beantragen möchten, müssen die Kurzarbeit zuvor bei der zuständigen Agentur für Arbeit melden.
    Diese prüft dann, ob die Voraussetzungen für die Leistung erfüllt sind.

Veröffentlicht am 17.03.2020

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Aktuelle Situation Corona-Virus (17.03.2020 / 09.00 Uhr ):

Selbstverständlich hat die Gesundheit, die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Bürgerinnen und Bürger, unserer Gäste aus Nah und Fern sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oberste Priorität.

Als Maßnahme zur Eindämmung des Coronavirus und zum Schutz aller Personen, wurden in Drachselsried folgende Maßnahmen ergriffen

•    Rathaus und die Touristinfo sind seit heute für den Publikumsverkehr gesperrt.
•    Die Postfiliale Drachselsried ist seit heute auch geschlossen.
•    Alle Schulen, Kindertagesstätten, Kindergärten sowie die Bücherei St. Ägidius sind bereits seit Montag, den 16.03.2020 bis auf Weiteres geschlossen.
•    Die Nutzung der Schulturnhalle ist für Vereine o. ä. nicht gestattet.

Über Telefon (09945 905033), Email (poststelle@drachselsried.landkreis-regen.de) und postalisch sind wir selbstverständlich erreichbar. 
Bei standesamtlichen Notfällen (Herr Geiger): 0170/ 3884567

Nur so kann der Betrieb auch in diesen schweren Zeiten aufrecht gehalten werden.

Wir verzichten auch bis auf weiteres auf Besuche zu Alters- und Ehejubiläen. Wir werden den Jubilaren eine Karte schicken und zuvor telefonisch darüber informieren. Eine Gratulation zu einem späteren Zeitpunkt ist – falls gewünscht – natürlich möglich.

Seit heute, 17.03.2020 müssen sämtliche Freizeiteinrichtungen in Bayern geschlossen bleiben, und zwar bis einschließlich 19. April. Das betrifft im Einzelnen: Schwimmbäder, Saunen, Thermen, Kinos, Tagungs- und Veranstaltungsräume, Clubs, Bars und Diskotheken, Spielhallen, Theater, Museen, Bibliotheken, Vereinsräume, Bordelle, Sporthallen, Fitnessstudios, Tierparks, Aus- und Fortbildungseinrichtungen, Musik- und Volkshochschulen sowie Jugendhäuser. Auch Sport- und Spielplätze werden gesperrt. 
GESCHÄFTE/LADENÖFFNUNGSZEITEN: Ladengeschäfte müssen ab Mittwoch schließen. 

Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Banken, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tierbedarfsgeschäfte, Bau- und Gartenmärkte, Tankstellen, Reinigungen und der Online-Handel. Einkaufszentren und Kaufhäuser dürfen nur für diese genannten Bereiche öffnen. 
Für all diese Geschäfte werden die Ladenöffnungszeiten ausgeweitet, um den Andrang zu entzerren. Sie dürfen werktags von 6.00 bis 22.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 12.00 bis 18.00 Uhr öffnen. Diese Regelungen gelten zunächst bis einschließlich 30. März. 
GASTSTÄTTEN: Ab Mittwoch dürfen nur noch Speiselokale und Betriebskantinen öffnen sowie Betriebe, in denen überwiegend Speisen angeboten werden - aber alle nur noch von 6.00 bis 15.00 Uhr. In Innenbereichen dürfen sich maximal 30 Gäste aufhalten, und es muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Gästen sichergestellt werden. Auslieferungsdienste, Mitnahmeangebote und Drive-in-Schalter dürfen auch nach 15.00 Uhr geöffnet bleiben, um damit die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung zu ergänzen. Hotels bleiben ausgenommen, wenn sie lediglich Übernachtungsgäste bewirten. Diese Auflagen gelten dann fürs Erste bis einschließlich 30. März.
Wir bitten um Verständnis im Sinne unser aller Gesundheit.

Fragen zum Corona-Virus?Auf der Hotline des Landkreises Regen (Nr. 09921-601-660) werden Sie, von 9 Uhr bis 16 Uhr, zum Thema Corona beraten. Mehr dazu: www.landkreis-regen.de/informationen-zum-thema-coronavirus

Veröffentlicht am 17.03.2020

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Das endgültige Ergebnis der Wahl des Gemeinderats

CSU - 7 Sitze

Probst, Egon jun.  -  1.526 Stimmen
Strohmeier, Josef  -  1.033 Stimmen
Probst, Egon sen.  -  1.006 Stimmen
Mühlbauer, Heinrich  -  720 Stimmen
Geiger, Alexandra  -  674 Stimmen
Schmelmer, Martina  -  583 Stimmen
Freimuth, Franz  -  575 Stimmen

SPD/Unabhängige - 4 Sitze

Hutter, Hans  -  1.073 Stimmen
Hirtreiter, Georg  -  1.053 Stimmen
Probst, Klaus  -  779 Stimmen
Köppl, Alois sen.  -  673 Stimmen

Freie Wähler - 3 Sitze

Wühr, Daniel  -  647 Stimmen
Hohlneicher, Rudolf  -  628 Stimmen
Kollmer, Franz jun.  -  356 Stimmen

 

 


Das endgültige Ergebnis der Wahl des ersten Bürgermeisters

Die Angaben erfolgen unter Vorbehalt

Vogl, Johannes  -  775 Stimmen
Hutter, Hans  -  610 Stimmen
Gültige Stimmen insgesamt  -  1.385 Stimmen

Ungültige Stimmenzettel  -  30


Corona-Virus

Werte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger,

wegen der Coronavirus-Krise schließt der Freistaat Bayern ab kommenden Montag, den 16.03.2020, alle Schulen, Kindertagesstätten und Kindergärten vorläufig bis zum Ende der Osterferien am 19.04.2020, wie Ministerpräsident Markus Söder bei einer Pressekonferenz am Freitagvormittag in München mitteilte.

!!! Damit sind in Bayern faktisch bis einschließlich 19. April 2020 alle Bildungseinrichtungen geschlossen !!!

Aus Sicherheitsgründen werden zudem folgende Maßnahmen getroffen:

Aufgrund der durch die Verbreitung des Coronavirus bedingten Situation im Landkreis Regen wird ab sofort eine Nutzung der Schulturnhalle der Grundschule Drachselsried für Vereine usw. bis auf Weiteres nicht mehr erlaubt.

Die Bücherei St. Ägidius ist ab Montag, den 16.03.2020 bis auf Weiteres geschlossen.

Kommunalwahl am Sonntag, 15.3.2020:
Die Wahl findet wie gewohnt statt. Sie können auch mit einem eigenen Stift ihre Stimmen abgeben. Für die Stimmabgabe stellt das Wahlamt wie bei jeder Wahl Stifte zur Verfügung. Jede Wählerin und jeder Wähler kann aber auch seinen eigenen Stift zur Stimmabgabe nutzen. Bitte beachten Sie, dass es sich dabei um einen Kugelschreiber oder sonstigen dokumentenechten Stift handeln muss (Bleistifte sind zur Stimmabgabe nicht erlaubt!).

Fragen zum Corona-Virus?
Auf der Hotline des Landkreises Regen (Nr. 09921-601-660) werden Sie täglich, von 9 Uhr bis 16 Uhr, zum Thema Corona beraten.
Mehr dazu: https://www.landkreis-regen.de/informationen-zum-thema-coronavirus/

Ihr
Hans Hutter
Bürgermeister