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drachselsried.

Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten (m/w/d)

Die Gemeinde Drachselsried sucht zum 01.09.2022 einen

Auszubildenden (m/w/d) für den Ausbildungsberuf des/der Verwaltungsfachangestellten; Fachrichtung Kommunalverwaltung (VFA-K)
Die regelmäßige Ausbildungszeit dauert drei Jahre und erfolgt als duale Berufsausbildung im
Wechsel zwischen schulischer und betrieblicher Ausbildung. Der praktische Teil der Ausbildung findet im Rathaus der Gemeinde Drachselsried statt. Die Theorie wird im Blockunterricht in
der Berufsschule in Landshut vermittelt. Zur Ergänzung und Vertiefung der betrieblichen Ausbildung sind die zu erlernenden Kenntnisse und Fertigkeiten in einer dienstbegleitenden Unterweisung zu vermitteln. Diese Unterweisung (überbetriebliche Ausbildung) wird durch die Bayerische Verwaltungsschule in Volllehrgängen mit insgesamt 540 Unterrichtsstunden durchgeführt. Die Bayerische Verwaltungsschule nimmt auch die Abschlussprüfung ab. Grundlage für die Ausbildung ist der TVAöD-BBiG.

Wir setzen voraus:   
• zum Ausbildungsstart einen guten mittleren Bildungsabschluss oder einen höherwertigeren
Bildungsstand
• Verantwortungsbewusstes Arbeiten und Freude am Umgang mit Menschen
• Interesse an einer anspruchsvollen, abwechslungsreichen Berufsausbildung sowie an der Arbeit mit rechtlichen Sachverhalten und Rechtsvorschriften
• Gute Grundkenntnisse im Umgang mit PC und MS-Office-Programmen

Interessiert?
Dann freuen wir uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung
bis spätestens 15.01.2022 an die Gemeinde Drachselsried, Zellertalstr. 12, 94256 Drachselsried
oder per E-Mail an buergermeister@drachselsried.de.

Für weitere Auskünfte steht Dir Bürgermeister Johannes Vogl (09945/941611, johannes.vogl@drachselsried.de) bzw. Kämmerin Julia Huber (09945/941612, julia.huber@drachselsried.de) gerne zur Verfügung.

Veröffentlicht am 02.12.2021

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Rathaus für den Besucherverkehr geschlossen

Rathaus für den Besucherverkehr geschlossen

Aufgrund der hohen Inzidenzzahlen ist das Rathaus ab Montag, den 22.11.2021, für den Besucherverkehr geschlossen. Termine können gerne vorab telefonisch vereinbart werden. Das Einwohnermeldeamt und das Bau- und Standesamt können im Erdgeschoss über die Fenster erreicht werden. Die Tourist-Info und die Postfiliale haben vormittags normal geöffnet.

Bürgermeister (Hr. Vogl): 09945/9416-11
Einwohnermeldeamt (Fr. Bledau-Grob): 09945/9416-0
Standesamt & Bauamt (Hr. Geiger): 09945/9416-13
Kämmerei (Fr. Huber): 09945/9416-12
Kasse (Fr. Fischl): 09945/9416-15
Gebührenabrechnung (Fr. Müller): 09945/9416-14
Tourist-Info & Postfiliale: 09945/9050-33


Nikolausaktion

Nikolausaktion

Nikolaus kommt zur Haustüre

Zum ersten Mal führt heuer die Jugendfeuerwehr Drachselsried eine Nikolausaktion durch. Die Besuche bei den Familien erfolgen am 5./6. Dezember, jeweils von 17 bis etwa 20.30 Uhr. Aufgrund der aktuell hohen Corona-Zahlen wird der Nikolaus mit seinem Krampus nicht in die Häuser gehen, sondern wird die Kinder vor der Haustüre im Freien besuchen.

Anmeldungen nimmt Hans Geiger (Handy 0170/3884567) entgegen. Bei der Anmeldung sollte die genaue Adresse, Telefonnummer und eine mögliche Besuchszeit angegeben werden. Außerdem sind Namen und Alter der Kinder sowie Hinweise auf Lob und Tadel (bitte beides) in Textform leserlich erwünscht. Der Erlös geht an die Jugendfeuerwehr Drachselsried.
Es wird darauf hingewiesen, dass aufgrund der stets neuen Regelungen diese Nikolausaktion kurzfristig abgesagt werden kann.    

Veröffentlicht am 17.11.2021

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Neues Wanderwegekonzept steht vor Abschluss

Neues Wanderwegekonzept steht vor Abschluss

Was lange währt wird endlich gut – das in langer Hand geplante neue Wanderwegekonzept der ILE Zellertal steht erfreulicherweise kurz vor dem Abschluss. Insgesamt wurden in den Gemeinden Arnbruck, Drachselsried, Bodenmais und Langdorf 2700 Hohlkammerschilder, bestehend aus langlebigen Aluminium, verschraubt. Ein komplett neues und modernes Beschilderungssystem, welches deutlich übersichtlicher, sicherer, informativer und flexibler ist, erwartet die Gäste und einheimischen Wanderfreunde.

Mit 17 Zielwanderwegen und 21 Rundwanderwegen bietet das Drachselsrieder Wandernetz ein erstaunliches Wanderangebot. Im Rahmen des neuen Wanderwegekonzepts, wurden allein in Drachselsried 592 grüne Hauptwegweiser, 1.348 Signets und ca. 600 Zwischenwegweiser, mit grün-weißer Raute, montiert.
Auf den Hauptwegweiser-Schildern findet man eine Übersicht der Nah-, Zwischen- und Fernziele. Auch die Länge und Dauer des jeweiligen Wanderweges sind durch Angabe von Kilometern, Gehzeit (nach DAV-Standard), Höhenmeter (auch bei Gipfeln) angegeben. Durch die UTM-geographische Koordinatenangabe, z.B. UTM 335520/5439997, die sich ebenfalls auf den Hauptwegweisern befinden, kann in Notfällen der genaue Standort für die Rettungskräfte ermittelt werden.
Außerdem befindet sich im linken unteren Rand eine Schildnummer, diese hilft um bei Wartung und Pflege schnell reagieren zu können.
Mit den Icons werden zudem wichtige Informationen, wie Aussichtspunkt, Parkplatz, Einkehr oder angezeigt.

Die Signets sind mittels „Einschieber“ am Hauptschild befestigt. Die Symbole markieren die Zielwanderwege (eckig), Rundtouren (rund), sowie die Themenwege, wie Sitzweilweg (Paar auf einer Bank), Kirchen- und Kapellenweg (Kapelle) und Asbachtal-Erlebnisweg (Arnika-Blüte). Die Vierjahreszeitenwege sind ebenfalls mit einem eigenen Symbol gekennzeichnet.
Das Kürzel „Dr“ zeigt an, dass man sich im Wandergebiet von Drachselsried befindet, die Nummer den jeweiligen Wanderweg.
Weitere Ortskürzel sind: Ab = Arnbruck, Bo = Bodenmais und Ld = Langdorf.

Zwischenwegweiser (grün-weiße Raute) wurden immer wieder, hauptsächlich an Bäumen, zwischen den Hauptwegweisern angebracht. Somit können die Wanderer sicher sein, dass sie sich noch auf dem richtigen Weg befinden. Zum Schutz der Bäume wurden die Zwischenwegweiser mit einem speziellen Baumkleber angebracht.

Im Rahmen des neuen Wanderwegekonzeptes sind für die Winterwanderer erfreulicherweise zwei weitere markierte Schneeschuh-Touren entstanden. Zum einen ab Schareben bis zum Enzian und zum zweiten ab Schareben bis zum Schwarzeck. Somit kann Drachselsried für Schneeschuh-Touren-Geher nun insgesamt 5 attraktive markierte winterliche Touren anbieten.
Des Weiteren wurden alte Wanderwege neu konzipiert und bereichern nun das neue Wegenetz mit einer Drei-Tausender-Tour und einer Vier-Tausender-Tour.

Großer Dank gilt dem unermüdlichen Einsatz des Drachselsrieder Natur- und Landschaftsführers Hans Wührer, der sich bestens um die Betreuung und Koordination der Wegemarkierungen gekümmert hat. Das Arbeitsteam, Jürgen Brandstätter und Sepp Mader, von der Fa. Freimuth Bau GmbH, welche die Beschilderung durchgeführt haben, erbrachten in nur 32 Arbeitstagen eine sehr gute und lobenswerte Leistung. Es wurden an den vorgegebenen Positionen die Pfosten und Zwischenwegweiser gesetzt und nach Vorgabe bestehende, gut erhaltene alte Pfosten, Eisenrohre, Straßenschilder, Straßenbeleuchtungen und Telefonmasten zur Montage benutzt. Einen sehr guten, optischen Eindruck zeigen die neuen, auf stabilen Betonfundamenten montierten Holzpfosten. Die Zielwanderwege (Signets blau-viereckig) sind hin und zurück beschildert worden. Die Rundwanderwege (Signets rot-rund) wurden nur in eine Richtung beschildert.

In Kürze werden noch 11 Stück neue 100 x 130 cm große Übersichtskarten, mit Druck vorne und einer dreisprachigen Rückseiteninfo des Naturparks, an den bekannten Stellen montiert. Die Karten werden nummeriert und mit einem Standortpfeil und einem QR-Code versehen.

Ein besonderes Lob gebührt den beiden Tourist-Info-Mitarbeiterinnen Petra Geiger und Franziska Mühlbauer, die sich die letzten Monate ohne Tourist-Info-Leitung durchschlagen mussten und fast Unglaubliches geleistet haben. Die Hauptsaison mit den vielen Feriengästen, die Poststelle und die enorme Arbeit mit dem neuen Wanderwegekonzept haben sie sehr gut gemeistert.

Die neue Wander- und Winterkarte befindet sich derzeit noch in Korrektur und wird sobald wie möglich in Druck gehen.

Zum Abschluss der Beschilderungsaktion nach dem neuen über die vier Gemeinden hinweg einheitlichem Wanderwegekonzepts trafen sich die für die Gemeinde Drachselsried zuständigen Mitarbeiter und Helfer vor einer der neuen Anlagen mit Wanderwegbeschilderung zu einem kurzen Rückblick. Bürgermeister Johannes Vogl lobte das Konzept und die Ausführung, ihr habt alle hervorragende Arbeit geleistet und die Gemeinde kann stolz auf das Ergebnis aus Konzept und Umsetzung sein, sagte der Rathauschef.

Im Bild von links: Tourist-Info-Leiterin Heidi Hupf, Jürgen Brandstätter und Sepp Mader von der Firma Freimuth Bau GmbH, Franziska Mühlbauer, Natur- und Landschaftsführer und Wegewart Hans Wührer, Bürgermeister Johannes Vogl und Petra Geiger.

Bild: Probst

Veröffentlicht am 15.11.2021

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Jugendbeauftragter Franz Kollmer stellt sich vor

Jugendbeauftragter Franz Kollmer stellt sich vor

Die Veranstaltung mit der Eröffnung des Pumptracks am Drachselsrieder Naturbad nutzte Jugendbeauftragter Franz Kollmer um sich den Jungbürgern persönlich und seinen Aufgabenbereich in dieser Funktion vorzustellen.

Franz Kollmer kommt aus Grafenried und wohnt seit einigen Jahren in Blachendorf. Bei den letzten Kommunalwahlen wurde er in den Gemeinderat gewählt und nach einigen Monaten wurde ihm das Amt des Jugendbeauftragten angetragen. Bedingt durch die Pandemie konnte er bislang seine Tätigkeit als solcher nicht ausüben. Vor Kurzem fand bei einer Veranstaltung in Teisnach die offizielle Amtseinführung als Jugendbeauftragter durch das Landratsamt statt, berichtete Kollmer, hier konnte er sich einige Anregungen holen und er entwickelt schon Ideen, was er in der Gemeinde umsetzen könnte bzw. möchte.

Als Jugendbeauftragter sieht er sich als Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche bei Problemen zu Hause oder in der Schule und bei Anliegen wie z.B. aktuell die Errichtung des Pumptracks. Er möchte mit den Jugendlichen über aktuelle Projekte der Gemeinde oder Themen in der Gemeinde sprechen, er ist jederzeit ansprechbar, sagt Kollmer, und wird sich um die Anliegen der Jugendlichen kümmern. Seine Hauptaufgabe sei das Vermitteln, vermitteln zwischen den jungen Leuten und dem Bürgermeister oder dem Gemeinderat. In bestimmten Situationen kann er auch auf die Unterstützung durch das Landratsamt zählen.

Einen Dank sprach Kollmer den Sponsoren aus, die mit ihrer Zuwendung die Finanzierung des Pumptracks unterstützt haben, ohne die Spendengelder würde es die Anlage nicht geben und auch in Zukunft wird die Gemeinde bei der Realisierung derartiger Projekte auf finanzielle Hilfe angewiesen sein, ist Jugendbeauftragter Franz Kollmer überzeugt.

Text und Bild: Ilse Probst

Veröffentlicht am 18.10.2021

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Pumptrack in Drachselsried eröffnet

Pumptrack in Drachselsried eröffnet

Bei herrlichem Spätsommerwetter wurde am Freitagnachmittag (01.10.2021) eine neue Freizeitattraktion für Kinder und Jugendliche eröffnet, auf dem Gelände des Naturbads Zellertal war ein Pumptrack errichtet worden, er wurde jetzt seiner Bestimmung übergeben.

Ein Pumptrack ist eine wellenförmige Anlage mit eigens konstruiertem Mountainbike-Rundkurs, die Fahrtechnik hier ist, durch Hochdrücken des Körpers mit dem Mountainbike Geschwindigkeit aufzubauen ohne treten zu müssen.

Bürgermeister Johannes Vogl und Jugendbeauftragter Franz Kollmer konnten rund 30 Kinder und Jugendliche, alle ausgestattet mit Fahrradausrüstung und Mountainbike oder E-Bike, Hans Geiger von der Gemeindeverwaltung, er war der Ideengeber für das neue Freizeitprojekt, sowie zahlreiche Eltern und Sponsoren begrüßen.

Kinder hatten Anfang des Jahres der Gemeinde eine Unterschriftenliste übergeben, mit der sie den Wunsch für die Errichtung einer Pumptrack-Anlage in der Gemeinde übermittelten, berichtete Bürgermeister Johannes Vogl in seiner Begrüßungsansprache. Im Gemeinderat wurde die Beschaffung dieser Anlage über das Förderprogramm Regionalbudget der ILE Zellertal befürwortet, mit der Maßgabe, dass ein Teil des Eigenanteils an den Kosten über Spenden abgedeckt wird.

Jugendbeauftragter Franz Kollmer nutzte die Gelegenheit, sich den Drachselsrieder Jung-Bürgern vorzustellen und sich als Ansprechpartner und Mittler anzubieten.

Vogl und Kollmer bedankten sich bei allen Sponsoren für die finanzielle Beteiligung an der Anlage.

Das Event war Schauplatz für viel Spaß, Sport und technisches Know-how. Die Mountainbiker übten mit großem Spaß und großer Begeisterung unter Anleitung der erfahrenen Profis auf der neuen Anlage, einige von ihnen beherrschten die Technik schon sehr gut.

Bayerwaldbike, ein Unternehmen mit insgesamt 15 Trainern, war mit Chefin Karin Widmann und den Mountainbike-Guides und Fahrtechniktrainern Manfred Fürst und Max Kuchler vor Ort, um mit den Jugendlichen ein Sicherheitstraining durchzuführen und ihnen viele praktische Tipps zur Ausstattung sowie zum Geländefahren zu geben. Mit seiner Fahrradwerkstatt war Willi Wührer vom Zellertaler Alpenwild Bike-Stadl vertreten, vor Ort konnten die Fahrräder auf Mängel überprüft und kleine Probleme behoben werden.

Anschließend wurde noch ein Wettbewerb im Zeitfahren durchgeführt, 15 Jugendliche nahmen daran teil. Sieger mit der besten Zeit wurde Jonathan Weigand, gefolgt von Peter Jung (2. Platz) und Josef Geiger (3. Platz). Bürgermeister Johannes Vogl und Jugendbeauftragter Franz Kollmer nahmen die Siegerehrung vor und überreichten Urkunden.

Nach der Veranstaltung lud Bürgermeister Johannes Vogl die Teilnehmer zu einem Getränk und einem kleinen Snack aus dem Kiosk ein.

Die Sponsoren, insgesamt gingen über 6.000 Euro Spendengelder ein:

Claudia und Johann Geiger, Zimmerei Köppl, Armin Herzig, Michael Müller jun., Zellertal-Reisen, Matthias Lechner-Doll, Florian Zelzer, Franz Geiger, Ina Steckenreuter, Bruckmayer Ing.-GmbH, Karl Wilhelm, Sparkasse Regen-Viechtach, VR Genobank, Elektro Geiger, Sabine und Heinrich Mühlbauer, Philipp Weininger, Autohaus Müller, Felix Weigand, Robert Hinterberger, GD-Projektentwicklung

Text und Bilder: Ilse Probst

Veröffentlicht am 18.10.2021

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Drachselsried bekommt 1,4 Millionen Bundesmittel für schnelles Internet

Drachselsried bekommt 1,4 Millionen Bundesmittel für schnelles Internet

In Zusammenarbeit mit dem Bundesverkehrsministerium erwirkte Alois Rainer, verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, einen Breitbandförderzuschuss des Bundes in Höhe von 1,428 Millionen Euro

Haibach, den 14.09.2021: „Mit dem flächendeckenden Breitbandausbau schließen wir die letzten weißen Flecken und vernetzen die Bürgerinnen und Bürger schneller“ sagte der heimische Bundestagsabgeordnete Alois Rainer. Davon profitieren Unternehmen, Bildungseinrichtungen sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Homeoffice arbeiten. Der Bund fördert 60 Prozent des Gesamtinvestitionsvolumens von 2,38 Millionen Euro für die Breitbandausbauarbeiten in der Gemeinde Drachselsried. Im Vergleich zur 2019 vorläufig zugesagten Fördersumme wurde der Betrag nochmals um 708.636 Euro erhöht. Weitere 714.318 Euro werden aus Landesmitteln bezuschusst. Rund 230.000 Euro Eigenmittel steuert die Gemeinde selbst bei. Insgesamt ist geplant, 203 Haushalte zu erschließen. Beim Ausbau werden 49 Kilometer Tiefbau realisiert sowie 88 Kilometer Glasfaser und weitere 27 Kilometer Leerrohre verbaut.

In dieser Wahlperiode flossen bereits über 23,4 Millionen Euro in den Breitbandausbau in den Wahlkreis von Alois Rainer. „Das ist eine große Summe, die insbesondere in ländliche Regionen investiert werden. Das steigert die Lebensqualität und Attraktivität unserer Heimat. Ich bin stolz, besonders im vergangenen halben Jahr mehreren Gemeinden im Wahlkreis positive Förderbescheide für den Breitbandausbau überbringen zu können und die guten Nachrichten nun auch Drachselsrieds Bürgermeister Johannes Vogl die freudige Nachricht ausrichten konnte‘“, erklärte der Bundestagsabgeordnete. Das kommt vor allem den Menschen vor Ort sowie den sozioökonomischen Einrichtungen zugute, denen damit bessere Bedingungen geschaffen werden sollen.

Auch der Bürgermeister Johannes Vogl und der Breitbandbeauftragte Hans Geiger der Gemeinde Drachselsried freuen sich sehr über den positiven Förderbescheid zum Breitbandausbau für die rund 203 Haushalte und verbindet damit die Aussicht auf weitreichende Verbesserung der digitalen Infrastruktur in der Region.

Veröffentlicht am 16.09.2021

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Abschiedsfeier für einen langgedienten Kollegen

Abschiedsfeier für einen langgedienten Kollegen

Ein Mann – ein Wort!

Nach 41 Jahren im öffentlichen Dienst, davon 39 Jahre bei der Gemeinde Drachselsried, wurde Geschäftsleiter und Kämmerer Josef Freimuth im Rahmen einer kleinen internen Feier im Kollegenkreis in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet.

Mit einem Zitat aus dem Bewerbungsschreiben von Josef Freimuth um eine Ausbildungsstelle in der Gemeindeverwaltung eröffnete Bürgermeister Johannes Vogl seine Laudatio auf den verdienten Mitarbeiter. „Ich versichere, dass es mir mit dieser Bewerbung ernst ist und ich bis zum Abschluss meines Berufslebens bei der Gemeinde Drachselsried tätig sein möchte“, diesem Vorsatz aus dem Jahr 1982 ist er sein ganzes Berufsleben lang treu geblieben.

Vogl war es eine Ehre, Freimuth als Urgestein der Gemeindeverwaltung würdigen zu dürfen. Drachselsried wäre ohne deine Mitarbeit heute nicht da wo es ist, mit diesen Worten drückte Bürgermeister Johannes Vogl seine große Wertschätzung gegenüber dem scheidenden Mitarbeiter aus und sagte Dank für 39 Jahre Dienst zum Wohle der Gemeinde und der Gemeindebürger. Vogl führte alle beruflichen Etappen Freimuth´s, von seiner Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten mit Fachbezeichnung Allgemeine innere Verwaltung des Freistaates Bayern und Kommunalverwaltung, über Lehrgänge zum Standesbeamten, den berufsbegleitenden Angestelltenlehrgang II, das Seminar Vollstreckungswesen der Gemeinden, der Lehrgang zum Verwaltungsbetriebswirt und Energiebeauftragter in zeitlicher Reihenfolge auf. Seine Bestellung zum Kassenverwalter erfolgte im Jahr 1986, zum Kämmerer 1996 und zum Amtsleiter 1997. Als umsichtiger Kämmerer hat Freimuth Schulen, FFW-Häuser, Infrastrukturprojekte und eine Dorferneuerung begleitet und dabei immer auf eine solide Finanzsituation der Gemeinde geachtet, bestätigte Vogl die Leistung Freimuth´s. Für ihn, für manchen Gemeinderat oder Verwaltungsmitarbeiter war Freimuth stets ein erfahrener Ansprechpartner, sagte Vogl. Seinen Vorsatz, bis zum Dienstende bei der Gemeinde Drachselsried zu arbeiten, hat Freimuth konsequent eingehalten, Vogl kommentierte dies mit den Worten: Ein Mann – ein Wort!

Die Kollegen aus Rathaus, Bauhof und Tourist-Info bedankten sich mit einem Geschenk, das Freimuth sicher in seine Freizeitgestaltung einbinden kann. Der sportliche „Neu-Ruheständler“ kann nun all seinen sportlichen Aktivitäten nachgehen, obwohl ihm wahrscheinlich zumindest anfangs der tägliche Gang ins Rathaus fehlen wird.

Über 40 Jahre gäbe es viel zu berichten, sagte Freimuth, aber er wollte sich mit ein paar Worten begnügen, in denen etwas Wehmut angesichts des baldigen Abschieds aus dem Berufsleben und von seiner „Heimat“ Rathaus mitschwangen. Er bedankte sich herzlich für die allgemein gute Kollegialität bei allen Kollegen, er war immer zufrieden mit der Zusammenarbeit und dem Verlauf seiner über 40jährigen Dienstzeit.

Eine Bildpräsentation, die Bürgermeister Johannes Vogl vorführte, erinnerte an zahlreiche Feiern oder Betriebsausflüge mit der Gemeindeverwaltung in den vergangenen 40 Jahren.

Im vergangenen Jahr konnte Freimuth sein 40jähriges Dienstjubiläum feiern. Zum 31.08.2021 geht Geschäftsleiter und Kämmerer Josef Freimuth nach einem erfüllten Arbeitsleben in den wohlverdienten Vorruhestand, die guten Wünsche der Kollegen begleiten ihn.

Text und Bild: Ilse Probst

Bürgermeister Johannes Vogl dankte Geschäftsleiter und Kämmerer Josef Freimuth für sein Engagement für die Gemeinde und überreichte auch im Namen der Kollegen ein Präsent zur Verabschiedung aus dem aktiven Dienst

Veröffentlicht am 26.08.2021

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Eine neue Bank für den Sitzweilweg

Eine neue Bank für den Sitzweilweg

Vor zwei Jahren startete das Projekt Sitzweilweg im Rahmen des gemeindeübergreifenden Wanderwegekonzeptes der vier ILE Gemeinden Arnbruck, Bodenmais, Drachselsried und Langdorf. Der Sitzweilweg verbindet die vier Gemeinden, er ist rund 80 Kilometer lang und kann in Etappen oder Ortsrunden gegangen werden.

Im Laufe der vergangenen zwei Jahre wurden entlang des Sitzweilweges auch in der Gemeinde Drachselsried einige originelle Bänke aufgestellt. In diesen Tagen kam in Unterried Erlenweg eine weitere Bank hinzu, der WSV Oberried hat sie gespendet. Es ist eine stabile Massivholzbank, auf der bis vor wenigen Jahren regelmäßig Urlaubsgäste der Pension Muhrhof Platz genommen haben. Alfons Gröller hatte die Bank dem WSV Oberried überlassen, Mitglieder des WSV Oberried haben unter Federführung von Vorstand Sebastian Müller die Bank aufbereitet und ihr zu einem neuen Glanz verholfen. Gemeinsam mit Wanderwegewart Hans Wührer wurde der Stellplatz hergerichtet, die Bank an ihrem neuen Standort aufgestellt und ihrer künftigen Bestimmung übergeben. Sie soll als Ruhe- und Aussichtsbank für alle Wanderer, Feriengäste und Einheimische dienen.
Bürgermeister Johannes Vogl bedankte sich herzlich im Namen der Gemeinde beim Sportverein, der neben seinem sportlichen Engagement in der Gemeinde mit der Bankspende auch Einsatz für die Allgemeinheit und den Tourismus zeigte.
Das Projekt Sitzweilweg ist noch nicht abgeschlossen, für Vereine und Betriebe besteht die Möglichkeit, sich mit einer originellen Bank an der Ausstattung des Sitzweilweges zu beteiligen, es gibt noch einige geeignete Plätze, die noch mit einer Bank bestückt werden könnten.

Bild: Probst

WSV-Vorstand Sebastian Müller mit seinen Kindern Benjamin und Isabell, Franziska Mühlbauer von der Tourist-Info, Wanderwegewart Hans Wührer und Bürgermeister Johannes Vogl freuen sich über die neue Bank. 

Inschrift: WSV Oberried – Sport aus Leidenschaft – Körper u. Geist

Veröffentlicht am 20.08.2021

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Ein Bankerl mit Arberblick

Ein Bankerl mit Arberblick

Neue Holzbank für den Sitzweilweg eingeweiht – In Gedenken an Wolfgang Freilinger

Auf dem Wanderweg vom Bodenmaiser Ortsteil Mais/Waid Richtung Frath gibt es nun eine neue, gemütliche Sitzgelegenheit. Für die Holzbank aus einem großen Douglasienstamm hat sich Initiator Wolfgang Freilinger ein schönes Plätzchen mit Blick zum Großen Arber ausgesucht. Der Waldvereinsvorsitzende und Bodenmaiser Wanderführer ist in diesem Mai viel zu früh verstorben. Nun wurde die neue Bank, die Teil des gemeindeübergreifenden Sitzweilwegs ist, in Gedenken an ihn offiziell eingeweiht.

Probe gesessen und die Aussicht zum Arbermassiv genossen haben Bodenmais‘ Bürgermeister Joli Haller, Forstbetriebsleiter Jürgen Völkl, Bodenmais‘ Tourismuschef Marco Felgenhauer, Drachselsrieds Tourist-Info-Leiter Richard Windsor, Drachselsrieds Bürgermeister Johannes Vogl und Waldarbeiter Konrad Ronsberger.

Die große Sitzbank wurde von der Lehrwerkstatt der Bayerischen Staatsforsten gefertigt. Den Transport organisierten Wolfgang Freilinger und Konrad Ronsberger im Herbst 2020. Die Bank lagerte den Winter über in einer Halle von Ronsberger. Mitglieder vom Waldverein haben die Bank dann weiter bearbeitet. Nach dem Tod von Freilinger übernahm Franz Weikl sen. die Fertigstellung und zusammen mit Ronsberger das Aufstellen.

Bild: Wolf/BTM

Veröffentlicht am 21.06.2021

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Ein eigenwillig gewachsener Baum wird zur außergewöhnlichen Sitzbank am Sitzweilweg

Ein eigenwillig gewachsener Baum wird zur außergewöhnlichen Sitzbank am Sitzweilweg

Die Natur gestaltet die schönsten Gebilde, es liegt dann in der Hand des Menschen, dem natürlichen Kunstwerk den Feinschliff zu geben und einem Verwendungszweck zuzuführen – und als Kunstwerk könnte man fast diese Bank, die seit ein paar Tagen in Lesmannsried zum Verweilen am neu geschaffenen Sitzweil-Weg aufgestellt ist, bezeichnen.

Im Rahmen des gemeindeübergreifenden Wanderwegekonzepts der vier ILE-Zellertal-Gemeinden Arnbruck, Drachselsried, Bodenmais und Langdorf ist im Jahr 2019 das Projekt Sitzweilweg entstanden, der sich über mehrere Etappen oder Ortsrunden auf insgesamt 80 km und über die vier Gemeinden erstreckt. Der neue Themenweg bietet Wandererlebnisse für Familien, Spaziergänger oder Genusswanderer. In den vier Gemeinden werden entlang der ausgewiesenen Strecken originelle Sitzgelegenheiten aufgestellt, jüngst die Bank, die Wanderwegewart des Bayerischen Waldvereins Sektion Drachselsried Hans Wührer gemeinsam mit Günter Matthei angefertigt hatten

Die dreistämmigen Fichte, die aus dem Wald von Michael Köstler stammt und vom Eigentümer gespendet wurde, wurde von den beiden Waldvereinsmitgliedern fachmännisch bearbeitet und zu einem wahren Blickfang umgestaltet, unweit des ursprünglichen Standorts wurde der Baum als Ruhebank wieder aufgestellt. Von hier aus eröffnet sich dem Wanderer ein herrlicher Blick auf die Gemeinde Drachselsried sowie auf die dahinterliegende Bergkette vom Schwarzeck in Richtung Großer Arber.
Tourist-Info Leiter Richard Windsor und Waldvereinsvorsitzender Gerd Matl bedankten sich bei Hans Wührer und Günter Matthei für ihren Einsatz, bei Philipp Weininger, auf dessen Grundstück die Bank aufgestellt werden durfte, beim Holzspender Michael Köstler und bei der Gemeinde für die Unterstützung. Das Projekt Sitzweilweg ist noch nicht abgeschlossen, für Vereine und Betriebe besteht die Möglichkeit, sich mit einer originellen Bank an der Ausstattung des neu eingerichteten Sitzweil-Weges zu beteiligen, es gibt noch einige geeignete Plätze, die noch mit einer Bank bestückt werden könnten. Mit kleinen Werbeschildern an den Bänken wird auf die Sponsoren aufmerksam gemacht, so wie diese mit dem Logo des Bayerischen Waldvereins.

Text und Bilder: Ilse Probst

Veröffentlicht am 21.06.2021

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Laptops für Grundschule

Laptops für Grundschule

Mit dem Sonderbudget Lehrerdienstgeräte (SoLD) reagiert das Bayerische Kultusministerium auf die besonders in der Corona-Pandemie steigenden Anforderungen in der schulischen IT-Ausstattung und stellt Finanzmittel zur Beschaffung von mobilen Dienstgeräten für Lehrer zur Verfügung. Mit der Förderung der Anschaffung von mobilen Endgeräten sollen die Lehrkräfte im zeitgemäßen Unterrichten und Arbeiten unterstützt werden. Davon profitiert nun auch die Gemeinde Drachselsried, die sich unmittelbar nach der Freischaltung des Programms mit einem Antrag erfolgreich um Fördermittel bemüht hat.

Gefördert werden mit dem Programm die Anschaffung von Laptops einschließlich Software, Zubehör und Kosten für die Inbetriebnahme der Geräte. In diesen Tagen konnte Bürgermeister Johannes Vogl die vor Kurzem ausgelieferten vier Laptops mit Headset und Laptoptasche an Schulleiterin Hilde Brem übergeben. Mit den Neuanschaffungen werden die vier Klasseneinheiten an der Grundschule versorgt, die Geräte werden in die schulische Infrastruktur eingebunden und ermöglichen der Schule ein zeitgemäßes Arbeiten.

Über das Förderprogramm SoLE (Sonderbudget Leihgeräte) der Freistaates Bayern wurden bereits im März diesen Jahres drei weitere Laptops als Leihgeräte für Schüler der Grundschule Drachselsried angeschafft, teilte Bürgermeister Johannes Vogl mit. Gemeinsam mit den geplanten Maßnahmen der Gemeinde Drachselsried im Rahmen des Förderprogramms DigitalPakt Schule des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stellen die Anschaffung der Lehrerdienstgeräte sowie der Leihgeräte für Schüler eine Erweiterung des digitalen Angebots an der Grundschule Drachselsried dar, berichtet Bürgermeister Johannes Vogl.

Foto: Schulleiterin Hilde Brem und Bürgermeister Johannes Vogl bei der Übergabe der Lehrerdienstgeräte, Laptops mit Headset und Laptoptaschen, mit diesen Geräten wurde die digitale Ausstattung an der Grundschule ergänzt.

Veröffentlicht am 04.05.2021

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Vorstellung und Inbetriebnahme des neuen Mannschaftstransportwagens der Freiwilligen Feuerwehr Oberried

Vorstellung und Inbetriebnahme des neuen Mannschaftstransportwagens der Freiwilligen Feuerwehr Oberried

Große Freude bei der Freiwilligen Feuerwehr Oberried - der neue Mannschaftstransportwagen (MTW) steht nun zum Einsatz bereit. Mit sichtlichem Stolz präsentierten Kommandant Martin Egner und sein Stellvertreter Sebastian Geiger das neue 180 PS starke Allradfahrzeug der Marke MAN beim Feuerwehrgerätehaus, beeindruckt begutachteten Bürgermeister Johannes Vogl und Kämmerer Josef Freimuth das Fahrzeug und das eingebaute Equipment.

Im Jahr 2019 hatte der Gemeinderat die Anschaffung als Ersatz für das mittlerweile 22 Jahre alte Mehrzweckfahrzeug beschlossen. Durch das Engagement der Feuerwehr Oberried konnte für das neue Fahrzeug ein guter Preis ausgehandelt werden, dafür ernteten die Feuerwehrleute Anerkennung durch Bürgermeister Johannes Vogl.

Nach Abzug des Staatszuschusses in Höhe von 13.100 Euro, einer nicht unerheblichen Zuzahlung der Feuerwehr Oberried und dem Verkauf des alten Fahrzeugs verbleiben für die Gemeinde im Endeffekt rund 45.000 Euro an Anschaffungskosten.

Der MTW ist für acht Personen ausgelegt und kann von Feuerwehrkameraden mit Führerscheinklasse 2 oder dem sogenannten Helferführerschein, die kleine Fahrberechtigung für Fahrzeuge bis 4,75 t, geführt werden. Den Einbau des Digitalfunks hat die Firma Rohde & Schwarz übernommen. Das Fahrzeug ist top ausgestattet und die Feuerwehr Oberried ist fahrzeugtechnisch für die nächsten Jahre gut aufgestellt, resümierten Bürgermeister und Kämmerer.

Zusätzlich ausgestattet wurde das Fahrzeug mit einer Drohne der Marke DJI mit Sicht- und Wärmebildkamera, Bilder werden live auf den im MTW eingebauten Monitor übertragen. Große Unterstützung kann die Drohne bei Großbränden und Waldbränden leisten, sie wird bei der Suche nach Glutnestern, bei Personensuche, Tiersuchen, Einsätzen im unwegsamen Gelände und für Luftaufnahmen in Zusammenhang mit Verkehrsunfällen eingesetzt. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Lautsprecher, mit dem die Bevölkerung bei Gefahrensituationen gewarnt oder informiert werden kann, sowie ein Suchscheinwerfer. Insgesamt neun Feuerwehrkameraden besitzen einen Drohnenführerschein und können die Drohne bedienen. Die Kosten für die Zusatzausstattungen hat die Feuerwehr Oberried selbst übernommen. Das Engagement der Feuerwehr in der Beschaffung, Einrichtung der technischen Aufrüstung mit Drohne und Zubehör und in der Finanzierung ist an dieser Stelle eine besondere Erwähnung wert. Im Ernstfall kann die Drohne vielseitig eingesetzt werden und die Arbeit der Feuerwehr effektiv unterstützen.

Die Feuerwehr Oberried möchte darauf hinweisen, dass zur Ausbildung der Piloten Flüge mit der Drohne unternommen werden und dabei keine Aufnahmen von Personen oder Grundstücken gemacht werden.

Leider kann wegen der derzeit geltenden Pandemiebestimmungen eine Segnung mit Einweihungsfeier nicht stattfinden, die Feierlichkeiten müssen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Text und Bilder: Ilse Probst

Veröffentlicht am 08.03.2021

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Neue Fördermöglichkeiten für Kleinprojekte. ILE Regionalbudget auf den Weg gebracht.

Neue Fördermöglichkeiten für Kleinprojekte. ILE Regionalbudget auf den Weg gebracht.

Im Jahr 2021 wird es neue Fördermöglichkeiten für Kleinprojekte in der ILE Zellertal geben. Profitieren von der neuen Förderung können Vereine, soziale Einrichtungen, Privatpersonen, Kleinstunternehmen der Grundversorgun, die eine tolle Idee zur Stärkung der regionalen Identität haben und in Eigenverantwortung realisieren wollen.

Jährlich können so bis zu 100.000€ bereitstehen, wovon Kleinprojekte mit bis zu 10.000 € im Einzelnen gefördert werden. Mit der vorläufigen Bewilligung wird noch heuer gerechnet, so dass ab Jahresbeginn 2021 Förderanfragen gestellt werden können. Aber schon jetzt sind alle Interessenten aufgefordert, sich Gedanken über einzureichende Projekte zu machen, damit im neuen Jahr zügig begonnen werden kann. Wie das Verfahren im Detail abläuft, welche Kriterien gelten, wie die Finanzierung ausschaut, darüber informieren die ILE-Gemeinden demnächst auf der Homepage und in den sozialen Medien.

Ansprechpartner: Wolfgang Grubwinkler, Identität & Image Coaching AG, grubwinkler@identitaet-image.de; 08721/1209-0

Veröffentlicht am 02.12.2020

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Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit in der Tourist-Info

Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit in der Tourist-Info

Ab 1. September verstärkt die Auszubildende Franziska Mühlbauer das Team in der Tourist-Info Drachselsried, sie stammt aus Drachselsried und wohnt derzeit in der Nachbargemeinde Arnbruck. Erstmals wird in der Gemeinde Drachselsried, in der der größte Wirtschaftszweig der Tourismus ist, eine Ausbildungsstelle in der Tourist-Info angeboten und besetzt.

Die 23jährige absolviert ab September eine dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit, Tourist-Info Leiter Richard Windsor ist für die Ausbildung zuständig. Erste Erfahrungen in der Tourismusarbeit hatte Franziska Mühlbauer schon als Betreuerin im Ferienprogramm „Ein Tag für Kinder“ sammeln können, ihr liegt der Umgang mit Menschen und sie engagiert sich ehrenamtlich in der Pfarrgemeinde. 
Für Franziska Mühlbauer ist dies die zweite Ausbildung, von 2014 bis 2017 hat sie bereits eine Ausbildung bei BMW Dingolfing zur Fahrzeuginnenausstatterin absolviert, seit drei Jahren arbeitet sie als Bürokauffrau in einem Handwerksbetrieb in der Nachbargemeinde Geiersthal. Mit Beginn der neuen Ausbildung in der zertifizierten Tourist-Info Drachselsried wechselt sie ins Berufsfeld Tourismus. Franziska Mühlbauer freut sich auf die neue Herausforderung, sie hat großes Interesse an der touristischen Arbeit in der Gemeinde, sie ist kontaktfreudig, freundlich und aufgeschlossen und geht gerne wandern, das sind sicher gute Voraussetzungen für ihre Ausbildung und Arbeit in der Tourist-Info Drachselsried und Wanderregion Zellertal.

Zur ihren Ausbildungsinhalten gehört in den nächsten drei Jahren der gesamte Aufgabenbereich einer örtlichen Tourismusorganisation. Neben Betreuung, Beratung und Informationen der Gäste, zählen auch die Organisation von Veranstaltungen, Erstellung von Verkaufs- und Marketingkonzepten, kaufmännische Aufgaben, betriebliche Organisationen und die Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Partnern zu den Qualifikationen einer Tourismusfachkraft. 
Tourist-Info Leiter Richard Windsor setzt große Hoffnungen in seine neue Mitarbeiterin, die mit ihrem bisherigen Engagement gut ins Team passen wird.

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Bürgermeister Johannes Vogl und Tourist-Info Leiter Richard Windsor begrüßten die neue Mitarbeiterin, sie freuen sich über die Verstärkung in der Tourist-Info und wünschen Franziska Mühlbauer viel Erfolg für die Ausbildung. 

Veröffentlicht am 31.08.2020

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Mit „Upcycling“ den Sitzweilweg ausgestattet

Mit „Upcycling“ den Sitzweilweg ausgestattet

Ein Projekt, das im Rahmen des gemeindeübergreifenden Wanderwegekonzepts der vier ILE-Zellertal Gemeinden Arnbruck, Drachselsried, Bodenmais und Langdorf entstanden ist, ist der Sitzweil-Weg, der sich in mehreren Etappen oder Ortsrunden als einzigartiges Wandererlebnis auf insgesamt 80 km über die vier Bayerwaldgemeinden erstreckt. Die familien- und spaziergängertauglichen Wanderstrecken werden an exponierten Stellen mit Bänken, oft in sehr kreativer Form gefertigt, ausgestattet und laden zum Verweilen und relaxen ein. Unterstützen können diese Einrichtung mit gestifteten Sitzgelegenheiten Betriebe und Vereine, es gibt noch viele ruhige Plätze, wo eine Bank aufgestellt werden könnte. Firmen oder Vereine, die Interesse daran haben, eine Bank im Gemeindebereich Drachselsried zu stiften, können sich an Richard Windsor, Touristinfo Leiter und Ansprechpartner für die Gemeinde wenden.

Erst kürzlich wurde in Unterried, Erlenweg eine neue Bank aufgestellt, die in einer Gemeinschaftsleistung des Montessori Kinderhauses und des Montessori Kinderhaus Fördervereins gebaut wurde. Das Material hat Ruppert Wühr, ein eifriger Helfer der Montessorifamilie, gespendet, Stühle haben Eltern bereitgestellt und Markus Hutterer hat schließlich das außergewöhnliche Sitzmöbel gefertigt. Selbst Bürgermeister Johannes Vogl war beeindruckt von der Kreativität der Handwerker und Ideengeber. Die Bank und die Unterleger bestehen aus bearbeiteten Baumstämmen, als Rückstütze dienen die von den gespendeten Stühlen abmontierten Lehnen, keine gleicht der anderen, das vermittelt dem Objekt einen besonderen Charme und ist ein beliebtes Fotomotiv für Urlaubserinnerungen oder einen Eintrag in den sozialen Medien.

Wenn die Spende von der Montessori-Kinderhaus-Familie kommt, dann dürfen bei der Präsentation Kinder nicht fehlen, sie sind ja die Hauptakteure der Betreuungseinrichtung. So übernahmen die Monte-Kinder mit der Sitzprobe quasi die Bauabnahme und bestätigten den Handwerkern einstimmig einwandfreie Arbeit. Bürgermeister Johannes Vogl fand Gefallen an der Ausführung der Bank, in der alte Gegenstände praktisch im Upcyclingverfahren mit frischem Bauholz kombiniert und zu einem kreativen Sitzmöbel zusammengebaut wurden. Bürgermeister Vogl bedankte sich bei den Spendern für die Unterstützung und das außergewöhnliche Unikat, das nun für viele Wanderer und Spaziergängern ein gern angenommener Rastplatz werden soll.

Bankpräsentation:

In Begleitung einiger Montessori Kinderhaus – Kinder, der Kinderhausleiterin Sandra Holzer, der Elternbeiratsvorsitzenden Verena Geiger, den Vorständen des Montessori Kinderhaus Fördervereins Marina Nürnberger und Magdalena Muhr-Hutter (von links) sowie einigen Kindern begutachteten Bürgermeister Johannes Vogl (links) und Tourist-Info Leiter Richard Windsor (rechts) die Ruhebank, die recht idyllisch an einem Bachlauf und einem schattigen Plätzchen unter hoch gewachsenen Bäumen aufgestellt wurde. Platz auf der Bank haben Leni (mit Mama Verena), Mia, Leo, Emma und Valentin genommen.

Bank:

Die Bank ohne „Besetzung“

Veröffentlicht am 09.08.2020

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40jähriges Dienstjubiläum von Kämmerer Josef Freimuth

40jähriges Dienstjubiläum von Kämmerer Josef Freimuth

Im Rahmen einer Feierstunde gemeinsam mit dem Personal der Verwaltung und des Bauhofs konnte Bürgermeister Johannes Vogl dem Kämmerer und Geschäftsstellenleiter Josef Freimuth zum 40jährigen Dienstjubiläum persönlich und im Namen der Gemeinde gratulieren.

Bürgermeister Johannes Vogl beschrieb in seiner Laudatio Josef Freimuth als Urgestein der Gemeindeverwaltung, der in seiner Dienstzeit bereits mit dem vierten Bürgermeister zusammenarbeitet. Im Laufe der 40 Jahre Dienst in der Gemeinde hat Josef Freimuth viel erlebt, er konnte die Entwicklung der Gemeinde mitgestalten und vieles voranbringen.

Eine lange Liste mit Stationen der Karriere von Josef Freimuth führte Bürgermeister Johannes Vogl in seiner Ansprache auf, viele Lehrgänge und Fortbildungen säumten seine Laufbahn.

Im Jahr 1980 erwarb Josef Freimuth die Allgemeine Hochschulreife. Von Juli 1980 bis Dezember 1982 war Freimuth im Dienst der Bundeswehr Regen als Reserveoffizier, 1982 bewarb er sich bei der Gemeinde Drachselsried als Auszubildender. Seinen Vorsatz im Bewerbungsschreiben, bis zum Ende seines Berufslebens bei der Gemeinde tätig zu sein, setzte er angesichts seines Dienstjubiläums konsequent um. Von 1983 bis 1985 absolvierte Josef Freimuth die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten mit Fachbezeichnung „Allgemeine innere Verwaltung des Freistaates Bayern und Kommunalverwaltung“. Im Jahr 1984, noch während seiner Ausbildung, schloss er mit seiner Frau Erika den Bund fürs Leben. 1985 wurde er mit einer Ausnahmegenehmigung zum Standesbeamten bestellt, von 1985 bis 1987 absolvierte er berufsbegleitend den Angestelltenlehrgang II mit anschließender Prüfung, ebenfalls im Jahr 1985 nahm er an einem Lehrgang an der Fachakademie für Standesamtswesen teil. Zum Kassenverwalter wurde er 1986 bestellt, 1989 folgte ein Seminar für Vollstreckungswesen der Gemeinden, 1991 eine Teilnahme an einer Wehrübung, 1996 wurde Josef Freimuth zum Kämmerer und ein Jahr später zum Amtsleiter der Gemeinde ernannt. An einem Lehrgang zum Verwaltungsbetriebswirt nahm er 2007 teil, 2014 wurde er zum Energiebeauftragten der Gemeinde bestellt. Josef Freimuth nimmt nun am Altersteilzeitmodell teil, seine Freistellungsphase beginnt im September 2021 bevor er ab März 2023 seinen wohlverdienten Ruhestand antritt.

Bürgermeister Johannes Vogl würdigte Josef Freimuth als erfahrenen Ansprechpartner in vielen dienstlichen Belangen für ihn und auch für die Kollegen. Mit seinem Vorsatz im Bewerbungsschreiben, sein Berufsleben in der Gemeindeverwaltung Drachselsried zu verbringen, steht Freimuth auf der Zielgeraden seines Versprechens, stellte Bürgermeister Vogl fest und überreichte zum Dienstjubiläum eine Urkunde.

Der Jubilar Josef Freimuth selbst erinnerte an die 40 Jahre, es war zwar eine lange Zeit, meinte er, die Jahre sind aber schnell vergangen. Seinen Start in der Gemeindeverwaltung hatte er unter Altbürgermeister Isidor Wühr, das waren bewegende Zeiten, denn der „Dori“, wie ihn alle nur kurz benannten, war eine markante Persönlichkeit mit einigen Eigenheiten. Josef Freimuth gab ein paar Anekdoten aus seiner Anfangszeit zum Besten. Für Freimuth selbst waren die 40 Jahre Dienst in der Gemeinde eine bewegende Zeit, er ist dankbar für die Zeit und dankbar für die Arbeit im Rathaus. In Drachselsried ist etwas bewegt worden, das durfte er mitgestalten, jeder der Bürgermeister hat andere Akzente gesetzt und er hat dabei sein dürfen. Es bleibt ihm nun noch ein gutes Jahr aktiver Dienst in der Gemeinde, bevor er in die Freistellungsphase der Alterszeit wechseln wird und dann ab Frühjahr 2023 seinen wohlverdienten Ruhestand antritt.

Text und Foto: Ilse Probst

Veröffentlicht am 01.07.2020

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Gästeehrung im Wellnesshotel Riedlberg

Gästeehrung im Wellnesshotel Riedlberg

Es geht weiter im Tourismus nach Corona, die Gäste dürfen wieder Urlaubsreisen unternehmen und die Gastgeber wieder ihren Auftrag erfüllen. Schritt für Schritt kehrt nun Normalität im Tourismusgewerbe ein. Nur wenige Tage nach Öffnung der Hotels konnten im Wellnesshotel Riedlberg in der Gemeinde Drachselsried treue Stammgäste begrüßt und für ihre langjährige Urlaubstreue geehrt werden. Freude darüber, endlich wieder dem Alltaggeschäft nachgehen zu können, war bei den Gastgebern erkennbar, aber auch die Gäste genießen wieder einige Erholungstage in ihrem geliebten Urlaubsquartier. Bürgermeister Johannes Vogl und Tourist-Info Leiter Richard Windsor nahmen die Gelegenheit wahr, um den treuen Gästen persönlich für die Urlaubstreue zu danken.

Von einer doppelten Premiere könnte man bei dieser Gästeehrung sprechen, einmal, weil nach der wochenlangen Corona bedingten Zwangspause zum ersten Mal wieder treue Urlaubsgäste ausgezeichnet werden konnten, und zum anderen, es die erste Gästeehrung für den seit 1. Mai 2020 amtierenden Bürgermeister Johannes Vogl war.

Große Wertschätzung erfuhren die Gastgeber in der Ansprache des Bürgermeisters, der den Wandel des idyllisch auf einem Berg gelegenen Beherbergungsbetriebes von einer kleinen Gaststätte zu einem renommierten Viersterne Superior Wellnesshotel mit Gesundheits-, Wohlfühl- und Freizeitangeboten anerkennend hervorhob. Die Erfolgsgeschichte des Hauses beschreibt die Fähigkeit,Innovation und Bodenständigkeit miteinander zu kombinieren und dabei die familiäre Atmosphäre des Hauses weiter zu pflegen. Treue Gäste des Hauses sind das Fundament des Betriebes, sie tragen einen großen Teil zum Erfolg eines Betriebes bei.

 

Zu den treuen Gästen im Wellnesshotel Riedlberg zählen die Ehepaare Stephan und Hildenbrand, eigens für sie wurde eine kleine Feier angerichtet.

Seit 30 Jahren kommen Isolde und Peter Stephan aus Guben ins Wellnesshotel Riedlberg, erstmals auf Vermittlung eines Reisebüros. Mittlerweile sind die beiden selbst zu einem Multiplikator in der Gästewerbung geworden, sie haben schon zahlreichen Bekannten und Freunden erfolgreich einen Riedlbergurlaub empfohlen. Für das Ehepaar Stephan ist der Riedlberg nach ihrem Heimatort und ihrem eigenen Garten ein zweites zu Hause geworden.

Über einen Wellnesskatalog wurden Katja und Kuno Hildenbrand aus Kühlsheim auf den Riedlberg aufmerksam, nun kommen sie schon seit 10 Jahren regelmäßig für einenWellnessurlaub in den Bayerischen Wald, meistens bleiben sie zwei Wochen und verbringen ihren Haupturlaub am Riedlberg.

Bürgermeister Johannes Vogl und Tourist-Info Leiter Richard Windsor bedankten sich bei den treuen Gästen, sie überreichten als Zeichen der Anerkennung an Isolde und Peter Stephan eine gravierte Glasvase sowie an Katja und Kuno Hildenbrand den wappengeschmückten Maßkrug sowie die Ehrenurkunden für langjährige Urlaubstreue der Gemeinde Drachselsried.

Die Gastgeber, drei Generationen Wellnesshotel Riedlberg, Familie Graßl und Mühlbauer, nahmen an der Feier teil, bedankten sich ihrerseits bei ihren treuen Gästen mit netten Worten und schönen Präsenten.

 

Foto

Im Bild die treuen Gäste vorne links Kuno und Kaja Hillenbrand, rechts Peter und Isolde Stephan, dahinter von links die Senior- und Juniorchefs Josef und Christa Graßl und Kerstin und Stephan Mühlbauer, dahinter Bürgermeister Johannes Vogl und Tourist-Info Leiter Richard Windsor. Sie hatten sich auf der neuen Gartenterrasse in gebührendem Abstand zum Erinnerungsfoto aufgestellt, das Juniorchef Florian Mühlbauer vom Balkon aus des neuen Holzhauses gemacht hat.

Text: Ilse Probst

Veröffentlicht am 21.06.2020

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Das endgültige Ergebnis der Wahl des Gemeinderats

CSU - 7 Sitze

Probst, Egon jun.  -  1.526 Stimmen
Strohmeier, Josef  -  1.033 Stimmen
Probst, Egon sen.  -  1.006 Stimmen
Mühlbauer, Heinrich  -  720 Stimmen
Geiger, Alexandra  -  674 Stimmen
Schmelmer, Martina  -  583 Stimmen
Freimuth, Franz  -  575 Stimmen

SPD/Unabhängige - 4 Sitze

Hutter, Hans  -  1.073 Stimmen
Hirtreiter, Georg  -  1.053 Stimmen
Probst, Klaus  -  779 Stimmen
Köppl, Alois sen.  -  673 Stimmen

Freie Wähler - 3 Sitze

Wühr, Daniel  -  647 Stimmen
Hohlneicher, Rudolf  -  628 Stimmen
Kollmer, Franz jun.  -  356 Stimmen

Veröffentlicht am 16.03.2020

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Das endgültige Ergebnis der Wahl des ersten Bürgermeisters

Die Angaben erfolgen unter Vorbehalt

Vogl, Johannes  -  775 Stimmen
Hutter, Hans  -  610 Stimmen
Gültige Stimmen insgesamt  -  1.385 Stimmen

Ungültige Stimmzettel  -  30

Veröffentlicht am 15.03.2020

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