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drachselsried.

Neuverpachtung Kioskbetrieb im Naturbad Zellertal

Neuverpachtung Kioskbetrieb im Naturbad Zellertal

Der Kioskbetrieb im Naturbad Zellertal der Gemeinde Drachselsried
wird ab Frühjahr 2019 neu verpachtet.

Link zum Download der Ausschreibungsunterlagen

Interessenten können sich die Ausschreibungsunterlagen auf der Homepage der Gemeinde (www.drachselsried.de) unter der Rubrik „Aktuelles und Service - Neues aus Drachselsried“ herunterladen oder schriftlich bei der Gemeinde Drachselsried, Zellertalstr. 12, 94256 Drachselsried, telefonisch unter 09945/9416-11 sowie per Mail johann.hutter@drachselsried.de anfordern.

Die Ausschreibungsunterlagen sind bis spätestens 01. April 2019
bei der Gemeinde einzureichen.

Veröffentlicht am 13.03.2019

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Wechselblinkanlage soll Schulweg sicherer machen

Wechselblinkanlage soll Schulweg sicherer machen

Ein sicherer Schulweg liegt den Eltern am Herzen, gerade in der Blachendorfer Straße mit Abzweig in die Schulstraße ist die Verkehrssituation für die Schulkinder nicht ungefährlich.

Wie Anwohner beobachten, wird in dieser Straße viel zu schnell gefahren und dies beeinträchtigt die Sicherheit der Grundschulkinder auf dem Schulweg.

Das abzuändern war das Anliegen der Organisatoren des Familienflohmarktes, sie haben gemeinsam beschlossen, mit dem Erlös aus den Veranstaltungen die Anschaffung einer Signalanlage, die Autofahrer zu besonderer Vorsicht ermahnen soll, zu unterstützen. Bereits Alexandra Geiger und ihr Team, dann die Nachfolger mit Alexandra Leitl-Wölfl und allen Helfern des Familienflohmarktes haben darauf hingearbeitet, einen Grundstock für die Beschaffung einer Anlage zu erwirtschaften. Hans Geiger vom Bauamt der Gemeinde hat sich um die Beschaffung gekümmert, er berichtete von einem langen Bearbeitungsweg von der Bestellung bis zur Ausführung. In diesen Tagen war es dann soweit, die Anlage in der Blachendorfer Straße wurde vom gemeindlichen Bauhof aufgestellt und in Betrieb genommen. Aus beiden Richtungen, Blachendorf und Drachselsried, steht je eine Blinkanlage und wird per Zeitschaltuhr jeweils zu den Bring- und Abholzeiten bei Schulbeginn und Schulende geschaltet. Das Leuchtsignal soll die Verkehrsteilnehmer auf die Kinder auf dem Schulweg aufmerksam machen und zu einer umsichtigen Fahrweise bewegen.

Finanziert wurde die rund 2000 Euro teure Anlage über die Spenden aus dem Familienflohmarkt, aus der Adventsfensteraktion vor einigen Jahren war noch ein Restbetrag vorhanden, dieser floss ebenfalls in die Finanzierung und die Gemeinde ist für die restlichen Kosten aufgekommen.

Verkehrsrechtlich wurde die Gemeinde durch die Polizeiinspektion Viechtach, Polizeihauptmeisterin Karin Simmet beraten und um die Bestrebungen der Gemeinde, den Schulweg sicherer zu machen, zu unterstützen, wurden Geschwindigkeitskontrollen in bestimmten Abständen angekündigt.

Bürgermeister Hans Hutter bedankte sich bei allen Initiatoren für ihr Engagement und hofft auf den beabsichtigen Erfolg mit dieser Wechselblinkanlage.

Veröffentlicht am 07.03.2019

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Neue Verwaltungsfachangestellte

Neue Verwaltungsfachangestellte

Julia Huber hat nach zweieinhalbjähriger Ausbildungszeit bei der Gemeindeverwaltung Drachselsried die Abschlussprüfung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Bayerischen Verwaltungsschule erfolgreich bestanden.

Auf Grund ihrer Vorqualifikation sowie ihrer guten Leistungen war eine Verkürzung der Ausbildungszeit möglich. Bürgermeister Hans Hutter gratulierte der bisherigen Auszubildenden und frischgebackenen Verwaltungsfachangestellten zu ihrem hervorragenden Prüfungsergebnis und überreichte das Prüfungszeugnis. „Ich freue mich sehr über das gute Abschneiden unserer Auszubildenden, dies spricht für Ihre Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft, aber auch für die Qualität der Ausbildung. Wir konnten der neuen Mitarbeiterin eine solide Grundlage für ihre berufliche Karriere geben“, erklärte Hutter. Nun gilt es, das Gelernte im Verwaltungsalltag unter Beweis zu stellen. Für Julia Huber schließt sich unmittelbar an die Ausbildung ein Beschäftigungsverhältnis bei der Gemeinde Drachselsried an. Den Glückwünschen schlossen sich Kämmerer Josef Freimuth und Standesbeamter Johann Geiger als Ausbildungsleiter an.

Veröffentlicht am 04.02.2019

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Landkreis Regen verleiht den Kulturpreis

Landkreis Regen verleiht den Kulturpreis

Der Landkreis hat zum zweiten Mal zur Verleihung seines Kulturpreises geladen. Für das Jahr 2018 erhielt diesen Preis unter anderem Thorsten Skringer (Drachselsried/Bodenmais).

Der gebürtige Bodenmaiser, hat als Saxophonist vom Landkreis Regen aus mit Pop, Funk, Soul und Groove die Musikwelt erobert. Die „Neue Jazz Schule“ in München schloss er nach zwei Jahren mit dem Diplom ab. Er wurde Stammmusiker bei „Soulkitchen“, Sub-Player bei den „Weather Girls“ und absolvierte eine Tour mit Al Martino. Darüber hinaus veröffentlichte er seine erste Solo-CD, verfasst Lehrbücher und tourt rund um den Globus mit Gastspielen in ganz Europa, Russland und China.

Sein spezieller Sax-Sound ist mittlerweile schon auf weit über 100 Tonträgern zu hören. Er gewann den „Yamaha European Sax Contest”, wurde „Yamaha Artist“ und leitet in dieser Funktion seither viele Workshops in ganz Europa. 2009 gelang ihm der Sprung in die Band „Heavytones”, mit der er Stefan Raab bei dessen „TV-Total”-Shows begleitete und bis 2015 knapp 1.000 Fernsehauftritte absolvierte.

Besonders großartig ist es, dass er mehrmals im Jahr sein Können und Wissen rund um Technik, Sound und Übungseinteilung bei den von ihm gegründeten „Saxophon Bootcamp Workshops“, bei Seminaren und Big-Band-Probenwochenenden im Berggasthof Hochstein in Drachselsried im Zellertal an Musiker aus der ganzen Bundesrepublik weitergibt.

In Anerkennung seiner hervorragenden Leistungen verlieh ihm Landrätin Rita Röhrl den „Kulturpreis des Landkreises Regen 2018“.

Skringer fühlte sich sehr stolz und geehrt, obwohl, wie er bekannte, Kultur und Musik für ihn schon sein ganzes Leben lang eine ganz normale, alltägliche Sache seien.

Zusammen mit dem Pianisten und Kreis-Rock-/Pop-Beauftragten Thomas Kölbl zeigte er mit einer fulminanten jazzig-souligen Jam-Session, was er so drauf hat.

Auch Bürgermeister Hans Hutter konnte ihm persönlich und im Namen der Gemeinde Drachselsried zur Verleihung des Kulturpreises gratulieren.

Veröffentlicht am 25.01.2019

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25-jähriges Dienstjubiläum - Frau Petra Graßl

25-jähriges Dienstjubiläum - Frau Petra Graßl

Bei der Gemeinde Drachselsried feierte die Beschäftigte Petra Graßl ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Zu diesem Anlass hat der 1. Bürgermeister Hans Hutter der verdienten Reinigungskraft eine Dankurkunde sowie ein kleines Präsent überreicht und ihr für die geleisteten treuen Dienste Dank und Anerkennung ausgesprochen. Auch Kämmerer Josef Freimuth schloss sich den Glückwünschen an und bedanke sich im Namen der Mitarbeiter des Rathauses für ihre Arbeit.

Frau Petra Graßl trat am 01.01.1994 als Reinigungskraft in der Gemeinde ihren Dienst an. Seither ist sie für die Sauberkeit und Hygiene im Drachselsrieder Rathaus verantwortlich. Bei der kleinen Feierrunde erzählte die Jubilarin noch so manche Anekdote, als sie zum Beispiel noch im alten Rathaus in den Wintermonaten täglich um halb vier Uhr morgens die Ölöfen befüllen musste. Diese Öfen waren für den typischen Heizöl- und Modergeruch im alten Rathaus verantwortlich, der so manchem Gemeindebürger sicherlich noch in Erinnerung ist.

Veröffentlicht am 25.01.2019

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Mikrozensus 2019 im Januar gestartet - Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2019 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Krankenversicherung befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2019 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt.
 
Der Mikrozensus 2019 enthält zudem noch Fragen zur Krankenversicherung. Neben der Zugehörigkeit zur gesetzlichen Krankenversicherung nach Kassenart werden auch die Art des Krankenversicherungsverhältnisses und der zusätzliche private Krankenversicherungsschutz erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.

Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.

Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2019 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.

Hinweis:
Für Rückfragen können Sie sich an folgende E-Mail-Adresse wenden: mikrozensus@statistik.bayern.de

Veröffentlicht am 14.01.2019

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Bürgerversammlung zum Thema Mobilfunk

Bürgerversammlung zum Thema Mobilfunk

Bürgerversammlung zum Thema Mobilfunk

Die Gemeinde Drachselsried hat zu einer Bürgerversammlung eingeladen, Thema war die geplante Errichtung eines Mobilfunksenders des Mobilfunkanbieters Vodafone. Bürgermeister Hans Hutter konnte zahlreiche Interessierte sowie als Referenten Herrn Marcus de Ridder vom Referat Elektromagnetische Felder des Bayerischen Landesamtes für Umwelt im Gasthof Oberried begrüßen.

In der Gemeinderatssitzung vom 31. August 2018 hatte Bürgermeister Hans Hutter das Gremium über das Vorhaben des Mobilfunkanbieters Vodafone, in der Gemeinde Drachselsried einen 30 Meter hohen Mobilfunksender zu errichten, informiert, als geeigneten Standort sieht der Betreiber den Ortsteil Oberried/Tränk. Die in dieser Sitzung anwesenden Anlieger haben seinerzeit Widerstand gegen die Errichtung der geplanten Anlage angekündigt. Die Möglichkeit, einen alternativen Standort vorzuschlagen, lehnte der Gemeinderat seinerzeit ab.

Über die Bürgerversammlung in Oberried sollte nun die Bevölkerung über die geplante Mobilfunkversorgung durch Vodafone informiert werden. Bürgermeister Hans Hutter gab Informationen zum Sachstand des Vorhabens und wies darauf hin, dass von der Gemeinde keine Bestrebungen zum Ausbau des Mobilfunknetzes durch die Firma Vodafone ausgingen. Vodafone hat die Bernhart ConsKom GmbH & Co. KG, München mit der Akquisition und den damit verbundenen Abstimmungen mit der Kommune beauftragt, diese hat den Auftrag mittlerweile an die Firma Tele-Consult GmbH, Moosburg weitergegeben.

Vodafone will die Telekommunikationsinfrastruktur in der Gemeinde Drachselsried sowie die Qualität und Kapazität des Vodafone-Mobilfunknetzes entsprechend den Kundenanforderungen verbessern, die Funknetzplanung des Unternehmens sieht dringenden Bedarf für die Gemeinde, so lautet die Begründung des Betreibers. Bürgermeister Hutter zitierte Inhalte der Vereinbarung zwischen den in Bayern tätigen Mobilfunkbetreibern und der Bayerischen Staatsregierung, dem Bayerischen Gemeinde- und Landkreistag im Rahmen des Bayerischen Mobilfunkpaktes, um den Zuhörern die rechtlichen Vorgaben im Ausbau des Mobilfunknetzes und die eingeschränkte Einflussnahme durch die Gemeinde deutlich zu machen.

Die Gemeinde hat wenig bzw. keine Möglichkeiten, den Bau einer Anlage zu verhindern, die Gründe liegen im Baurecht von privilegierten Anlagen, darunter fällt auch die geplante Mobilfunkanlage. Wenn die Gemeinde keinen eigenen Grund für eine Mobilfunkanlage zur Verfügung stellt und den Bau auf einem privaten Grundstück ablehnt, kann die untere Bauaufsichtsbehörde am Landratsamt das von der Gemeinde rechtswidrig versagte Einvernahmen ersetzen. Im Umkehrschluss: die Gemeinde kann im Endeffekt das Bauvorhaben nicht verhindern.

Informationen zu Strahlungswerten, gesundheitliche Beeinträchtigungen und technische Details konnte Marcus de Ridder vom Referat „Elektromagnetische Felder“ des Bayerischen Landesamts für Umwelt in der Versammlung geben. Elektromagnetische Felder sind ein weites Themenfeld, er definierte den Begriff Strahlung und zeigte die Differenzierung und Wirkung von elektromagnetischen Feldern sowie das Messverfahren von Grenzwerten auf. Für das spezielle Thema Mobilfunkanlage stellte er ermittelte Grenzwerte von verschiedenen Funkdiensten vor, sowie das Verhältnis bzw. die Wirkung der Grenzwerte zu den Frequenzwerten, eine interessante, wenn auch dem Thema geschuldet eine sehr technische und physikalische Präsentation. Die Festsetzung der Grenzwerte durch die Politik basiert auf den von der Wissenschaft vorgeschlagenen Grenzwerten, die Einhaltung wird von der Bundesnetzagentur überwacht, das hat der Gesetzgeber sichergestell, informiert der Referent.

Viele Fragen der Anwesenden galt es von Seiten des Bürgermeisters und des Referenten zu beantworten. In der folgenden, sachlich geführten Diskussion entstand der Eindruck, dass die Sorgen und Befürchtungen um die Strahlenbelastung durch die Mobilfunkanlage für die Anwohner zerstreut oder zumindest abgemildert werden konnten und überwiegend eine optische Beeinträchtigung durch die Errichtung der Mobilfunkanlage befürchtet wird. Und dass der Bau dieser Anlage nicht verhindert werden kann, sobald sich ein Grundstückseigentümer findet, der Grund an den Mobilfunkbetreiber vermieten will, war mehrfach aus der Diskussionsrunde zu entnehmen. Einige Teilnehmer sahen Bedarf im Ausbau des Mobilfunknetzes im Sinne des Tourismus, denn vor allem Feriengäste klagen über schlechten Empfang.

Veröffentlicht am 09.11.2018

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Büchereisiegel in Gold für die Bücherei in Drachselsried

Büchereisiegel in Gold für die Bücherei in Drachselsried

Grund zu großer Freude hat das Büchereiteam und ihre Leiterin Nicole Geiger, denn der St. Michaelsbund hat die kleine aber sehr aktive Bücherei in Drachselsried mit dem Büchereisiegel in Gold ausgezeichnet.

Um das Zertifikat zu erhalten, gilt es 15 gemäß der Gemeindegröße gültige Mindestanforderungen zu erfüllen, und diese Vorgabe hat die Drachselsrieder Bücherei in allen Kriterien geschafft. Nun ziert für die nächsten zwei Jahre das goldene Büchereisiegel die Eingangstür der Drachselsrieder Bücherei, dann erst wieder werden die Standards vom St. Michaelsbund, dem Dachverband für über 1.000 Büchereien in Bayern, geprüft.

Zu den Mindestanforderungen gehören die Erreichbarkeit per Telefon und Email, der Einsatz einer Büchereisoftware, die Zusammenarbeit mit Partnern wie z.B. Schulen und Kindergärten, Aktivitäten und Veranstaltungsangebote, regelmäßige Fortbildungen und ein entsprechendes Medienangebot, um nur ein paar der Anforderungen aufzuführen. Der St. Michaelsbund sieht den Katalog für die Mindestanforderungen als „dynamischen Prozess“, denn auch im Büchereiwesen gilt es, sich dem Wandel der Zeit anzupassen, so könnten sich die Anforderungen in zwei Jahren anders gestalten. Für das Büchereiteam ist es ein Ansporn, weiterhin engagiert zu arbeiten, mit neuen Ideen den Mitgliedern Freude am Lesen zu vermitteln und auch im gesellschaftlichen Gemeindeleben einen Beitrag zu leisten.

Bürgermeister Hans Hutter ist stolz auf die Drachselsrieder Bücherei, als Träger sorgt die Gemeinde für die erforderliche Ausstattung im technischen und finanziellen Bereich, sieht aber als wesentliches Merkmal für den Erfolg die „Software“, sprich die Arbeit des Büchereiteams, das zusammen mit der Büchereileiterin mit großem Engagement ehrenamtlich die Bücherei betreibt und einen großen Stamm an Lesern mit Lektüren versorgt.

Und ein nächstes Projekt steht schon in der Warteschlange, mit „Bücher suchen Freunde“ im Rahmen eines Tags der offenen Tür, möchte das Büchereiteam um neue Leser werben. Jedem neuen Mitglied wird bis zum Jahresende eine kostenlose Mitgliedschaft angeboten und kann dabei das Medienangebot in der Bücherei kennenlernen. Termin ist der 25. Oktober 2018, die Bücherei hat an dem Tag von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Veröffentlicht am 04.10.2018

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Kinder für Literatur begeistern: Das Bayernwerk verloste zehn Bücherkisten mit Bilder- und Kinderbüchern zusammengestellt von Experten

Kinder für Literatur begeistern: Das Bayernwerk verloste zehn Bücherkisten mit Bilder- und Kinderbüchern zusammengestellt von Experten

Wer im Kindesalter schon früh Spaß an Geschichten und am Lesen hat, profitiert später von guter Konzentrationsfähigkeit, Sprachvermögen und sozialer Kompetenz. Kindern kann durch spielerische Art und Weise Freude und Lust am Lesen vermittelt werden.

Seit vielen Jahren setzt sich das Bayernwerk für die Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen ein, und unterstützt bayernweit Bibliotheken und Büchereien beispielsweise mit der Vergabe der Lesezeichen und dem Kinderbibliothekspreis. Außerdem unterstützt das Energieunternehmen den Paul-Maar Preis der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, der in diesem Jahr das erste Mal im Rahmen des Kinderbibliothekspreises vergeben wird.

Aus diesem Grund verloste das Bayernwerk in seinem Kundenmagazin „kommunal.info“ insgesamt 10 Bücherkisten mit Werken von Paul Maar und weiteren preisgekrönten Autoren.

Um die prall gefüllte Bücherkiste zu gewinnen, wollte das Bayernwerk von seinen Lesern wissen, welcher wertvolle Rohstoff bei der herkömmlichen Verbrennung von Klärschlamm im Gegensatz zur modernen Monoverbrennung verloren geht: Phosphor.

Die Vertreter der Gemeinde Drachselsried und der Gemeindebücherei St. Ägidius um 1. Bürgermeister Hans Hutter durften eine dieser Bücherkisten in Empfang nehmen. Dieser wertvolle Bücherschatz wird allen Lesern von Kinder- und Jugendliteratur in der Bücherei zur Verfügung stehen.

Veröffentlicht am 25.07.2018

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Übergabe Förderbescheide für Schnelles Internet

Übergabe Förderbescheide für Schnelles Internet

Für die Gemeinde Drachselsried haben Bürgermeister Hans Hutter und Breitbandbeauftragter Johann Geiger einen Förderbescheid über 651.172 € überreicht bekommen.

Von Staatsminister Füracker und Staatssekretär Dr. Reichhart wurden im Bayerischen Finanzministerium in München 21 Bescheide mit einer Fördersumme von rund 10,4 Millionen Euro an 20 Gemeinden im Regierungsbezirk Niederbayern übergeben.

Die Kommunen in Niederbayern engagieren sich hervorragend beim Breitbandausbau. Mit 257 Gemeinden befinden sich in Niederbayern 99 Prozent im Förderverfahren. 248 Kommunen wurde inzwischen eine Fördersumme von insgesamt über 142 Millionen Euro zugesagt. Ein Teil der Fördermittel von maximal rund 216,67 Millionen Euro für Niederbayern ist aber noch offen. „Investieren Sie weiter in den zukunftsweisenden Ausbau des schnellen Internets und schließen Sie auch kleine Ortschaften an“, appellierte Staatsminister Füracker.

Veröffentlicht am 12.04.2018

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Glasfaser-Ausbau: Mehr Tempo für Drachselsried

Glasfaser-Ausbau: Mehr Tempo für Drachselsried

- Bestes Angebot – Telekom erhält Zuschlag für Netzausbau

- Mehr Tempo: mit bis zu 1.000 MBit/s surfen

- Rund 130 Haushalte können ab Fertigstellung die Hochgeschwindigkeitsanschlüsse nutzen

Die Telekom baut ihr Netz in Drachselsried aus. Rund 130 Haushalte in den Ortsteilen Riedlberg, Schönbach, Erlenweg, Waldweg, Maisau, Frath, Schmidwinkl, Holzebenweg, Barthlbühl, Waldwinkel, Gabelhof, Unterlesmannsried, Gewerbegebiet Bergener Straße, Brennersried, Kolbersbach und Staudenschedl bekommen ab Fertigstellung schnelles Internet. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern der Cloud wird bequemer. Bürgermeister Hans Hutter und Vertreter der Telekom haben jetzt den Vertrag unterzeichnet.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot die Gemeinde überzeugen konnten“, sagt Harald Albert, Regio Manager im Infrastrukturbetrieb der Region Süd der Deutschen Telekom. „Wir legen heute den Grundstein für die digitale Zukunft in Drachselsried. Das Netz wird immer auf dem neuesten Stand sein. Dafür werden wir sorgen.“

„Wir haben mit der Telekom einen starken Partner an unserer Seite. So wollen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern den begehrten Zugang zum schnellen Internet ermöglichen. Zudem ist der Ausbau auch sehr wichtig für unsere Gewerbetreibenden und Beherbergungsbetriebe.“, sagt Bürgermeister Hans Hutter. In einem weiteren Verfahren möchte die Gemeinde Drachselsried noch einen Ausbau in den Ortsteilen Asbach und Grafenried realisieren.

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Abschlusspunkt im Wohnhaus wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Durch diese Glasfaser Übertragungstechnik sind bereits heute Bandbreiten bis zu 1.000 Mbit/s möglich.

Zur Technik und zum Zeitplan

Die Telekom wird nun mit der Feinplanung beginnen und anschließend rund 15 Kilometer Glasfaser verlegen. Zeitgleich baut das Unternehmen moderne Glasfaser Übertragungstechnik auf. Für dieses Projekt werden 9 Glasfaser Verteiler am Straßenrand erstellt. Danach erfolgt die Einbindung der neuen Leitungen an das Gesamtnetz der Telekom. Beim Glasfaser-Ausbau wird die Glasfaser-Leitung bis ins Haus verlegt, die Signale werden durchgehend optisch übertragen.

Glasfaser gibt es nur gemeinsam

Damit die Telekom Glasfaser ausbauen kann, müssen auch die Immobilienbesitzer mitmachen. „Glasfaser gibt es nur gemeinsam“, sagt Wilhelm Köckeis, Breitband Beauftragter der Deutschen Telekom Technik. „Für den Anschluss an das schnelle Netz brauchen wir eine Einverständniserklärung für den Hausanschluss mit Unterschrift des Eigentümers. Sonst dürfen wir sein Haus nicht mit Glasfaser anschließen.“ Die 121 Eigentümer werden von der Telekom deshalb direkt kontaktiert, sobald die Gemeinde die notwendigen Kontaktdaten weitergegeben hat.

Der Weg zum neuen Anschluss

Bereits heute können sich interessierte Kunden auf www.telekom.de/schneller für die neuen Anschlüsse registrieren und erhalten eine Nachricht, sobald die schnellen Anschlüsse gebucht werden können. Den Bürgerinnen und Bürgern, die ab Fertigstellung das schnellere Internet nutzen wollen, müssen neue Verträge abschließen oder bereits bestehende anpassen. Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Telekom Shop, beim teilnehmenden Fachhandel, im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren.

Veröffentlicht am 09.02.2018

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Flexible Grundschule auch in Drachselsried

Flexible Grundschule auch in Drachselsried

Ab September 2017 können Kinder an insgesamt 243 bayerischen Grundschulen die ersten beiden Jahrgangsstufen in einem, in zwei oder in drei Jahren durchlaufen. Zum Schuljahr 2017/2018 werden zusätzlich zu den bereits bestehenden 216 Profilschulen 27 weitere Grundschulen „Flexible Grundschule“. Darunter befindet sich auch die Grundschule Drachselsried. Das hat Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle in München bekanntgegeben.

„Die Flexible Grundschule schafft die Voraussetzungen dafür, dass jedes Kind in seinem persönlichen Tempo lernen kann. Ausgehend von den Begabungen und individuellen Fähigkeiten geht die flexibel angelegte Eingangsstufe auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes besonders ein“, sagte Minister Spaenle bei der Bekanntgabe der neuen „Flexiblen Grundschulen“.

„Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern für das Erlernen grundlegender Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen die Zeit geben, die sie brauchen“, ergänzte der Minister. „Ein nachhaltiger Kompetenzerwerb ist elementar für ein solides Fundament der Schullaufbahn der jungen Menschen“, so Minister Spaenle. Lehrkräfte stellen ausgehend vom individuellen Lern- und Leistungsstand Lernangebote bereit, die der Lernentwicklung jedes einzelnen Kindes in besonderer Weise gerecht werden.

Die Schulen erhalten je nach Situation vor Ort zusätzliche Lehrerwochenstunden, damit die Lehrkräfte die nötige Differenzierung in ihrem Lernangebot leisten können. Die Lehrkräfte selbst werden in Fortbildungen auf die Arbeit in den jahrgangsgemischten Klassen der „Flexiblen Grundschule“ vorbereitet.

Veröffentlicht am 05.04.2017

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