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Kinder für Literatur begeistern: Das Bayernwerk verloste zehn Bücherkisten mit Bilder- und Kinderbüchern zusammengestellt von Experten

Kinder für Literatur begeistern: Das Bayernwerk verloste zehn Bücherkisten mit Bilder- und Kinderbüchern zusammengestellt von Experten

Wer im Kindesalter schon früh Spaß an Geschichten und am Lesen hat, profitiert später von guter Konzentrationsfähigkeit, Sprachvermögen und sozialer Kompetenz. Kindern kann durch spielerische Art und Weise Freude und Lust am Lesen vermittelt werden.

Seit vielen Jahren setzt sich das Bayernwerk für die Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen ein, und unterstützt bayernweit Bibliotheken und Büchereien beispielsweise mit der Vergabe der Lesezeichen und dem Kinderbibliothekspreis. Außerdem unterstützt das Energieunternehmen den Paul-Maar Preis der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, der in diesem Jahr das erste Mal im Rahmen des Kinderbibliothekspreises vergeben wird.

Aus diesem Grund verloste das Bayernwerk in seinem Kundenmagazin „kommunal.info“ insgesamt 10 Bücherkisten mit Werken von Paul Maar und weiteren preisgekrönten Autoren.

Um die prall gefüllte Bücherkiste zu gewinnen, wollte das Bayernwerk von seinen Lesern wissen, welcher wertvolle Rohstoff bei der herkömmlichen Verbrennung von Klärschlamm im Gegensatz zur modernen Monoverbrennung verloren geht: Phosphor.

Die Vertreter der Gemeinde Drachselsried und der Gemeindebücherei St. Ägidius um 1. Bürgermeister Hans Hutter durften eine dieser Bücherkisten in Empfang nehmen. Dieser wertvolle Bücherschatz wird allen Lesern von Kinder- und Jugendliteratur in der Bücherei zur Verfügung stehen.

Veröffentlicht am 25.07.2018

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Steigende Übernachtungszahlen - 9,32 Prozent mehr Gästeankünfte in Drachselsried

Steigende Übernachtungszahlen - 9,32 Prozent mehr Gästeankünfte in Drachselsried

Bürgermeister Hans Hutter und Tourismuschef Richard Windsor mit seinem Team, strahlen − und das mit gutem Grund: Die Übernachtungszahlen in der Gemeinde sind im ersten Halbjahr 2018 gestiegen. 89.554 Übernachtungen und 21.122 Gästeankünfte weist die Statistik für die Monate Januar bis einschließlich Juni 2018 aus. Dies ist ein Zuwachs von 8,21 % bei den Übernachtungen und bei den Ankünften sogar um 9,32 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Von den fast 90.000 Übernachtungen wurden 74 % in den Hotels verbucht, 15 % bei den Ferienwohnungen und 9 % bei Gasthöfen und Pensionen. Die Gäste bleiben in Drachselsried durchschnittlich 4,23 Tage.

Der positive Trend geht quer durch alle Betriebsarten. Neben den Hotels haben auch, die Pensionen, die Familienbauernhöfe und der Campingplatz zu dem guten Ergebnis beigetragen.  Bürgermeister Hans Hutter stellt dazu fest: „Die hohen Investitionen unserer Gastgeber in den vergangenen Jahren sind sehr erfreulich. Auch die Gemeinde Drachselsried profitiert von den neu geschaffenen Chalets, der Renovierung oder der Erweiterung von Hotelanlagen. Das Angebot für unsere Gäste ist qualitativ hochwertig und wird ständig erweitert. Wir wollen mit der Investition in das Wanderwegekonzept der ILE Zellertal auch unseren Beitrag für die Zukunft leisten.“

Ein Grund, sich zufrieden zurück zu lehnen, sei das trotz alledem nicht. Denn: „Das vorhandene Potenzial ist deutlich höher; eine zufriedenstellende Auslastung ist bei zahlreichen Betriebsarten immer noch nicht erreicht. Die Intensität unserer Anstrengungen darf auch in den kommenden Jahren nicht nachlassen und eine qualitative Verbesserung der touristischen Infrastruktur rund um das Zellertal bleibt mittelfristig oberste Zielsetzung“ so Windsor.

Veröffentlicht am 21.07.2018

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Die Jugendarbeit und Jugendpolitik im Blick

Die Jugendarbeit und Jugendpolitik im Blick

Seit letzter Woche sind Anna Wagner, die Geschäftsführerin des Kreisjugendring Regen, und Dirk Reichel, der Kommunale Jugendpfleger des Landkreises Regen, auf „Bürgermeister-Landkreis-Tour“. Sie besuchen jede Gemeinde, um mit den Bürgermeistern und Jugendbeauftragten ins Gespräch zu kommen. Auch bei Bürgermeister Hans Hutter sprachen die beiden vor.

Vorrangig ging es dabei um die Vorstellung der beiden Fachkräfte und ihre unterschiedlichen Aufgabenbereiche. Beide Fachkräfte vereint jedoch auch etwas Gleiches: Sie setzen sich gemeinsam für gute Lebensbedingungen von jungen Menschen ein, Wagner mit dem besonderen Blick auf die Jugendarbeit in den Verbänden und Jugendgruppen, Reichel mit Blick auf die Infrastruktur der Jugendarbeit vor Ort.

Beim Austausch mit den Verantwortlichen in den Gemeinden streifen Wagner und Reichel in ihren Gesprächen auch Themenbereiche, wie die Herausforderungen für die Jugendarbeit in Sachen Demographie, die Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit im Landkreis und weitere jugendrelevante Themen, die bei den Gesprächen vor Ort auftauchen.

Gerade die Beschäftigung mit Frage nach den Bedingungen für die Jugendarbeit in der Zukunft, insbesondere im Hinblick auf die Herausforderungen, die der demographische Wandel mit sich bringt, ist beiden Fachkräften ein wichtiges Anliegen.

Im Gepäck hatten sie die druckfrische Broschüre des Bayerischen Jugendring (BJR) zu „Jugendgerechten Kommunen in Bayern“. In dieser finden die Gemeindeverantwortlichen neben dem Positionspapier des BJR auch Grundlagen und Empfehlungen einer gelingenden Kommunalen Jugendpolitik als Standortfaktor für Kommunen mit Zukunft.

In der Gemeinde Drachselsried suchen wir seit längerer Zeit eine/n ehrenamtlichen Jugendbeauftragte/n. Der/Die Jugendbeauftragte hat die Aufgabe, als Bindeglied zwischen Kindern und Jugendlichen vor Ort und der Gemeindeverwaltung bzw. dem Gemeinderat zu fungieren. Sie/Er soll gerne mit den Jugendlichen diskutieren und deren Anliegen und Ideen beim Gemeinderat vorbringen.

Veröffentlicht am 21.07.2018

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Trinkwasser wieder in Ordnung

Das Trinkwasser kann wieder uneingeschränkt genutzt werden. Das am Freitag, den 06. Juli 2018, verhängte Abkochgebot ist somit aufgehoben. Aktuelle Wasserproben haben ergeben, dass das Trinkwasser im Versorgungsgebiet des Hochbehälters Drachselsried in gewohnt guter Qualität zur Verfügung steht.
 


Übergabe Förderbescheide für Schnelles Internet

Übergabe Förderbescheide für Schnelles Internet

Die Kommunen in Niederbayern engagieren sich hervorragend beim Breitbandausbau. Mit 257 Gemeinden befinden sich in Niederbayern 99 Prozent im Förderverfahren. 248 Kommunen wurde inzwischen eine Fördersumme von insgesamt über 142 Millionen Euro zugesagt. Ein Teil der Fördermittel von maximal rund 216,67 Millionen Euro für Niederbayern ist aber noch offen. „Investieren Sie weiter in den zukunftsweisenden Ausbau des schnellen Internets und schließen Sie auch kleine Ortschaften an“, appellierte Staatsminister Füracker.

Von Staatsminister Füracker und Staatssekretär Dr. Reichhart wurden im Bayerischen Finanzministerium in München 21 Bescheide mit einer Fördersumme von rund 10,4 Millionen Euro an 20 Gemeinden im Regierungsbezirk Niederbayern übergeben.

Für die Gemeinde Drachselsried haben Bürgermeister Hans Hutter und Breitbandbeauftragter Johann Geiger einen Förderbescheid über 651.172 € überreicht bekommen.


Glasfaser-Ausbau: Mehr Tempo für Drachselsried

Glasfaser-Ausbau: Mehr Tempo für Drachselsried

- Bestes Angebot – Telekom erhält Zuschlag für Netzausbau

- Mehr Tempo: mit bis zu 1.000 MBit/s surfen

- Rund 130 Haushalte können ab Fertigstellung die Hochgeschwindigkeitsanschlüsse nutzen

Die Telekom baut ihr Netz in Drachselsried aus. Rund 130 Haushalte in den Ortsteilen Riedlberg, Schönbach, Erlenweg, Waldweg, Maisau, Frath, Schmidwinkl, Holzebenweg, Barthlbühl, Waldwinkel, Gabelhof, Unterlesmannsried, Gewerbegebiet Bergener Straße, Brennersried, Kolbersbach und Staudenschedl bekommen ab Fertigstellung schnelles Internet. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern der Cloud wird bequemer. Bürgermeister Hans Hutter und Vertreter der Telekom haben jetzt den Vertrag unterzeichnet.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot die Gemeinde überzeugen konnten“, sagt Harald Albert, Regio Manager im Infrastrukturbetrieb der Region Süd der Deutschen Telekom. „Wir legen heute den Grundstein für die digitale Zukunft in Drachselsried. Das Netz wird immer auf dem neuesten Stand sein. Dafür werden wir sorgen.“

„Wir haben mit der Telekom einen starken Partner an unserer Seite. So wollen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern den begehrten Zugang zum schnellen Internet ermöglichen. Zudem ist der Ausbau auch sehr wichtig für unsere Gewerbetreibenden und Beherbergungsbetriebe.“, sagt Bürgermeister Hans Hutter. In einem weiteren Verfahren möchte die Gemeinde Drachselsried noch einen Ausbau in den Ortsteilen Asbach und Grafenried realisieren.

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Abschlusspunkt im Wohnhaus wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Durch diese Glasfaser Übertragungstechnik sind bereits heute Bandbreiten bis zu 1.000 Mbit/s möglich.

Zur Technik und zum Zeitplan

Die Telekom wird nun mit der Feinplanung beginnen und anschließend rund 15 Kilometer Glasfaser verlegen. Zeitgleich baut das Unternehmen moderne Glasfaser Übertragungstechnik auf. Für dieses Projekt werden 9 Glasfaser Verteiler am Straßenrand erstellt. Danach erfolgt die Einbindung der neuen Leitungen an das Gesamtnetz der Telekom. Beim Glasfaser-Ausbau wird die Glasfaser-Leitung bis ins Haus verlegt, die Signale werden durchgehend optisch übertragen.

Glasfaser gibt es nur gemeinsam

Damit die Telekom Glasfaser ausbauen kann, müssen auch die Immobilienbesitzer mitmachen. „Glasfaser gibt es nur gemeinsam“, sagt Wilhelm Köckeis, Breitband Beauftragter der Deutschen Telekom Technik. „Für den Anschluss an das schnelle Netz brauchen wir eine Einverständniserklärung für den Hausanschluss mit Unterschrift des Eigentümers. Sonst dürfen wir sein Haus nicht mit Glasfaser anschließen.“ Die 121 Eigentümer werden von der Telekom deshalb direkt kontaktiert, sobald die Gemeinde die notwendigen Kontaktdaten weitergegeben hat.

Der Weg zum neuen Anschluss

Bereits heute können sich interessierte Kunden auf www.telekom.de/schneller für die neuen Anschlüsse registrieren und erhalten eine Nachricht, sobald die schnellen Anschlüsse gebucht werden können. Den Bürgerinnen und Bürgern, die ab Fertigstellung das schnellere Internet nutzen wollen, müssen neue Verträge abschließen oder bereits bestehende anpassen. Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Telekom Shop, beim teilnehmenden Fachhandel, im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren.

Veröffentlicht am 09.02.2018

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Flurneuordnung Oberbrettersbach: Viechtach und Drachselsried bauen einen gemeinsamen Kernweg

Flurneuordnung Oberbrettersbach: Viechtach und Drachselsried bauen einen gemeinsamen Kernweg

Zwischen den zwei ILE-Gemeinden Viechtach und Drachselsried wird ein Kernweg erneuert. Mit der Überreichung der Einleitungsurkunde an Viechtachs Bürgermeister Franz Wittmann und Drachselsrieds Bürgermeister Hans Hutter startete Abteilungsleiter Michael Kreiner vom Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern am Montag die Flurneuordnung Oberbrettersbach. Für die Durchführung des Verfahrens stellt das Amt Fördermittel des Freistaats Bayern in Höhe von rund 800.000 Euro bereit.

Mit den Familien Kilger, Schrötter, Sigl und Kollmer haben sich alle betroffenen Anlieger der Maßnahme im Sitzungssaal des Rathauses eingefunden. "Ungewöhnlich, dass alle hier sind", bemerkte Kreiner. "Jeder will eine ausgebaute Straße, aber wenn es dann daran geht, Grund bereitzustellen, sieht es gleich ganz anders aus". Das Programm zur Kernwegeerneuerung wurde von Staatsminister Helmut Brunner aufgelegt. Kreiner erläuterte die konkrete Maßnahme, welche in den Kernwegekonzepten der ILE Donau-Wald und ILE Zellertal mit der höchsten Priorität aufgeführt ist. "Wir arbeiten nach dem Windhundprinzip", erklärte Kreiner. Soll heißen: Wer zuerst Unterlagen vorlegt und mit den Anliegern ein Einverständnis erreicht, dessen Antrag wird auch zuerst bearbeitet. Dass die beiden ILE-Gemeinden Viechtach und Drachselsried zuerst zum Zug kamen, hänge aber auch mit dem interkommunalen Charakter der Maßnahme zusammen.

Mit der Verbindung zwischen dem Gemeindeteil der Stadt Viechtach und der Gemeinde Drachselsried wird das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern zum ersten Mal eine Maßnahme im Bereich Kernwegenetz nicht nur finanziell fördern, sondern auch in der Umsetzung begleiten. Diese Pionierarbeit wird von Projektleiter Baudirektor Franz Stark in die Hand genommen. Bis November sollen die ersten Konzepte stehen und mit den Anliegern diskutiert werden. Geplant sind 3,50 Meter breite Wege, asphaltiert und mit einem tragfähigen Bankett. Dieser Ausbau biete im land- und forstwirtschaftlichen Betrieb Vorteile für die Anlieger.

Gleichzeitig sei aber auch mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den neu ausgebauten Wegen zu rechnen, wie Stark einräumte. Die beteiligten Grundeigentümer würden aber in die Planung miteinbezogen, um den größtmöglichen Nutzen zu erreichen. Die anwesenden Grundstückseigentümer freuten sich folglich, zusammen mit den Bürgermeistern Wittmann und Hutter, über den Beginn des Flurneuordnungsverfahrens Oberbrettersbach. Michael Kreiner betonte die Wichtigkeit dieser Infrastrukturmaßnahme für den ländlichen Raum, besonders für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe.

Bildnachweis: Thomas Hobelsberger, Viechtacher Anzeiger.

Veröffentlicht am 11.10.2017

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Ländliches Kernwegenetzkonzept der Gemeinden Arnbruck und Drachselsried

Ländliches Kernwegenetzkonzept der Gemeinden Arnbruck und Drachselsried

Die "alte" ILE Zellertal, noch ohne den Markt Bodenmais und die Gemeinde Langdorf, hat ein weiteres gemeinsames Projekt abgeschlossen. Das gemeinsam erstellte Ländliche Kernwegenetz wurde vorgestellt. Betreut wurden die Kommunen dabei von der BBV LandSiedlung, einer Dienstleistungsgesellschaft des Bayerischen Bauernverbands.

Im Fokus dieses Projektes, das durch das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern (ALE) gefördert wird, stehen die landwirtschaftlichen Wirtschaftswege und die Gemeindeverbindungsstraßen, die als klassifizierte ländliche Kernwege in Frage kommen. Technischer Fortschritt, größere Maschinen und der landwirtschaftliche Strukturwandel mit mehr überörtlichen Verkehr aufgrund weiter entfernter Pachtflächen stellen andere Anforderungen an das Wegenetz als noch vor einigen Jahrzehnten: größere Wegbereiten und eine höhere Tragfähigkeit sind erforderlich. Aber auch der Tourismus und die Freizeitnutzer drängen auf die Wirtschaftswege. Radfahrer, Wanderer und Reiter zeugen von einem anderen Mobilitäts- und Freizeitbedürfnis. Die Wege werden also multifunktional von verschiedenen Nutzergruppen gleichermaßen in Anspruch genommen.

Albert Meister, als Projektleiter der BBV LandSiedlung und Jonas Wilhelm, waren für das Konzept in den Fluren der ILE Zellertal unterwegs, haben gemeindeübergreifende Wirtschaftswege begutachtet, die für den überörtlichen landwirtschaftlichen Verkehr bedeutsam sind, den Bauzustand erfasst und katalogisiert. Alle betroffenen Wege wurden so nach deren Zustand beurteilt und mögliche Ausbaukosten abgeschätzt. Die Wege wurden außerdem kategorisiert in eine kurzfristige (bis 5 Jahre) und mittelfristige (5 bis 15 Jahre) Umsetzungspriorität, so dass die Zeitspanne für die Umsetzung insgesamt auf rund 15 Jahre beziffert werden kann. Hauptziel des vorgelegten Konzeptes ist ein leistungsfähiges Hauptwegenetz für die Landwirtschaft, angepasst, an die veränderten Bedingungen. Vorhandene Staatsstraßen können natürlich auch als Äste des Kernwegenetzes fungieren, wurden aber weder bautechnisch untersucht noch sind sie im Rahmen dieses Konzeptes förderfähig.

Das Kernwegenetz stellt zunächst ein Grundkonzept für mögliche Investitionen dar, an das sich die Gemeinden orientieren können. Gefördert wird ein möglicher Ausbau oder die Sanierung eines Kernweges durch das Amt für Ländliche Entwicklung. Alle Wege, die in das Konzept aufgenommen wurden und im Gemeindegebiet Arnbruck und Drachselsried liegen, sind förderfähig. Die Gemeinden entscheiden dann, ob ein Antrag zum Ausbau eines Kernwegenetzes an das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern gestellt wird. Die Kommunen werden so bei der Bewältigung der notwendigen technischen und strukturellen Anpassung der Straßen und Wege im ländlichen Raum unterstützt.

Veröffentlicht am 23.05.2017

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Flexible Grundschule auch in Drachselsried

Flexible Grundschule auch in Drachselsried

Ab September 2017 können Kinder an insgesamt 243 bayerischen Grundschulen die ersten beiden Jahrgangsstufen in einem, in zwei oder in drei Jahren durchlaufen. Zum Schuljahr 2017/2018 werden zusätzlich zu den bereits bestehenden 216 Profilschulen 27 weitere Grundschulen „Flexible Grundschule“. Darunter befindet sich auch die Grundschule Drachselsried. Das hat Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle in München bekanntgegeben.

„Die Flexible Grundschule schafft die Voraussetzungen dafür, dass jedes Kind in seinem persönlichen Tempo lernen kann. Ausgehend von den Begabungen und individuellen Fähigkeiten geht die flexibel angelegte Eingangsstufe auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes besonders ein“, sagte Minister Spaenle bei der Bekanntgabe der neuen „Flexiblen Grundschulen“.

„Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern für das Erlernen grundlegender Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen die Zeit geben, die sie brauchen“, ergänzte der Minister. „Ein nachhaltiger Kompetenzerwerb ist elementar für ein solides Fundament der Schullaufbahn der jungen Menschen“, so Minister Spaenle. Lehrkräfte stellen ausgehend vom individuellen Lern- und Leistungsstand Lernangebote bereit, die der Lernentwicklung jedes einzelnen Kindes in besonderer Weise gerecht werden.

Die Schulen erhalten je nach Situation vor Ort zusätzliche Lehrerwochenstunden, damit die Lehrkräfte die nötige Differenzierung in ihrem Lernangebot leisten können. Die Lehrkräfte selbst werden in Fortbildungen auf die Arbeit in den jahrgangsgemischten Klassen der „Flexiblen Grundschule“ vorbereitet.

Veröffentlicht am 05.04.2017

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Schnelles Internet für Drachselsried

Schnelles Internet für Drachselsried

Endlich – das Zeitalter der langen Übertragungs- oder Ladezeiten im Internet gehören der Vergangenheit an, zumindest vorerst für die Drachselsrieder und die Ortsteile Blachendorf, Rehberg, Unterrehberg, Oberried, Unterried, Frathau und Lesmannsried.

In einem eigens angerichteten Pressetermin zur Inbetriebnahme der ersten Ausbaustufe konnte Bürgermeister Hans Hutter die für die Umsetzung des Breitbandausbaus verantwortlichen Firmen-Vertreter von der Telekom, vom K+B expert Fachmarkt als Partner der Telekom, der ausführenden Baufirma Kollmer und Johann Geiger, den Breitbandbeauftragten der Gemeinde, begrüßen. Gleichzeitig konnte der Bürgermeister verkünden, dass derzeit die Planung der zweiten Ausbaustufe läuft und er von einem ebenfalls reibungslosen Ablauf überzeugt ist. Die Gemeinde plant in der zweiten Ausbaustufe den Anschluss von allen übrigen Haushalten ans schnelle Internet damit keine unterversorgten Flecken mehr bestehen.

Rund 1.100 Haushalte profitieren nun vom VDSL-Ausbau, die Telekom hat das Datennetz mit der neuesten Technik ausgestattet und die Anschließer können mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 50 Megabit pro Sekunde rechnen. Neben dem Vorteil eines schnellen Internets sind auch weitere Leistungen, wie Internetfernsehen in sehr guter Qualität und Videos herunterladen sowie der Empfang des Pay-TV Sky möglich. Schnelles Internet ist ein wichtiger Standortvorteil und in einer modernen Gesellschaft nicht mehr weg zu denken, sein Unternehmen treibt den Internetausbau auf dem Land seit Jahren voran, resümiert Harald Albert von der Telekom. Nach Auskunft der Telekom, wurden rund 11 km Glasfaserkabel in Zusammenarbeit mit der Firma Kollmer Bohr und Tiefbau GmbH neu verbaut. Laut Thomas Wüst, Marktleiter des K+B expert Fachmarkts in Bad Kötzting bietet seine Firma im Telekom Shop dem Kunden individuelle Beratung in der Abstimmung des Angebots auf seine Bedürfnisse. Wenn der Kunde das schnelle Internet nutzen möchte, muss er einen neuen Anschluss herstellen lassen, denn von selbst wird nichts schneller. Informationen, was für die Nutzung der neuen Technik benötigt wird, sind über die Telekom abrufbar oder kann im Telekom Shop der Fachmärkte erfragt werden. Über die Internetadresse www.telekom.de/schneller kann der Kunde die Ausbaupläne der Telekom einsehen und die Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und über www.telekom.de/verfuegbarkeit Produkte und Tarife prüfen.

Bürgermeister Hans Hutter zeigte sich zufrieden über die Entwicklung in der Gemeinde Drachselsried und freut sich, dass die Bürgerinnen und Bürger in den ausgebauten Ortsteilen nun das schnelle Internet nutzen können. Für die gute Zusammenarbeit bedankte er sich bei allen Partnern mit einem Schmankerl-Paket.

Veröffentlicht am 28.09.2016

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